„Auf den Landtag – Was besiegeln“ – BISS Basic vom Sonntag mit Damaris Märte

Geschichte schreiben und Geschichte erleben ist eine Sache, um die wir Menschen auf dieser Erde nicht herumkommen. Du hast bestimmt auch schon viel über die Geschichte der Erde gelernt und einiges bestimmt auch wieder vergessen. Wir Menschen vergessen total schnell, das ist nicht nur heute so, sondern auch schon zu Bibelzeiten. Gott hat diese Welt geschaffen und uns Menschen die Verantwortung dafür gegeben, obwohl er weiß, dass wir vergessen. 

https://www.youtube.com/watch?v=9PoVIpvraMI

„Gott ist ein Gott der Geschichte“

Gott hat die Welt geschaffen, weil er sich aus Liebe zu uns dazu entschlossen hat. Wir haben den Auftrag von Gott erhalten, diese Liebe zu spiegeln. Wir sind nach dem Ebenbild Gottes geschaffen und sind auf der Welt, um sie mit seiner Liebe zu füllen.

„Gott liebt die Menschen so sehr, dass er um sie wirbst.“

Gott möchte mit Dir eine Beziehung führen, und vergisst seine Zusage an Dich nicht. Er hat Dir einen Lebensweg gegeben und hält an seinem Plan für Dich fest. Sein Wunsch ist es, dass alle Menschen Gottes Liebe erkennen und eine Beziehung zu ihm aufbauen. Manchmal zweifeln wir jedoch an Gott. Dann leben wir an unseren Zeilen vorbei und auch die Beziehung zu Gott leidet. 

„Gott ist enttäuscht und bleibt dennoch bei seinem Versprechen, Geschichte zu bauen.“

Obwohl wir zweifeln lässt Gott nicht von uns ab, sondern bleibt bei uns. Er lässt uns aber auch die Entscheidungsfreiheit, den Weg mit ihm zu gehen und stellt die Frage nach einer Beziehung mehrfach. Gott selbst ist die Grundlage für diese Grundsatzentscheidung, ob er dein Ziel sein darf. Du weißt nicht, wie Dein Weg aussieht. Es kann sein, dass Du im Leben Umwege läufst, aber auch dann orientiert sich die Richtung in die du geht’s an Deinem Ziel. Gott lenkt Dich immer wieder auf den richtigen Weg.

„Ohne Jesus könnt ihr nichts tun.“

Um Wachstum zu erfahren, Gottes Liebe weiterzugeben und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren müssen wir mit Jesus verbunden sein. Mit dem Fokus auf Gott als Ziel bist Du nicht alleine. Deshalb ist es wichtig, Gemeinschaft zu bauen. 

„Wir sind eine Gemeinschaft und es ist cool, dass wir gemeinsam unterwegs sind.“

Wenn Du scheiterst musst Du nicht am Boden bleiben. Deine Gemeinschaft hilft Dir wieder aufzustehen. In einer Gemeinschaft gibt es immer Menschen, die Dich an Dein Ziel erinnern. Menschen, die Dich an Gottes Liebe und Deine Aufgabe, diese weiterzuverbreiten, erinnern. 

„Gott ist so unfassbar gut, dass er uns Menschen zur Seite stellt, dass sie uns helfen uns zu erinnern.“

Du bist ein Vorbild. Wenn Du ein Leben führst, dass Gottes Liebe spiegelt, erinnerst Du Menschen an diese Liebe. Deshalb erinnere Dich immer wieder an deinen Fokus. Erinnere Dich immer wieder daran, warum Du Dich für Jesus entschieden hast. 

„Wenn du Gott vertraust, wird er Dich beschenken, damit Du andere beschenken kannst.“

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„Auf Pfunde – Was daraus machen“ – BISS Basic am Samstag mit Kai Günther

„Jesus liebt Dich“ das ist die gute Nachreicht.

Nein, das ist auch die gute Nachricht. Die gute Nachricht von Jesus ist mehr als das. Dir ist etwas anvertraut. Die gute Nachricht ist ein Geschenk, eine Aufgabe und auch Verantwortung. 

https://www.youtube.com/watch?v=z7Ma8knxczQ

„Die gute Nachricht ist. Uns ist viel anvertraut.“

Wenn Du eine Pflanze bekommst, ist sie dir als Geschenke anvertraut worden. Dir zur Freude. Gleichzeitig ist aber auch klar, dass Du dich um die Pflanze kümmern musst, damit sie am Leben bleibt. Aber was bedeutet es, dass uns Gott so viel anvertraut hat? Mehr als eine kleine Pflanze. Eine ganze Welt, Dein ganzes Leben. 

„Mit Jesus leben heißt, mich selbst und meine Welt mit seinen Augen zu sehen.“

Dir ist so viel anvertraut, Du hast Verantwortung, Fähigkeiten, Wissen, Gaben und Aufgaben in deinem Leben, die Du von Gott bekommen hast. Wie gehst Du mit diesen vielen Geschenken um? Jesus erwartet, dass Du vertrauenswürdig mit dem Anvertrauten umgehst. Setzte Deine Gaben, Dein Wissen und Deine Fähigkeiten ein. Schaffe einen Mehrwert und handle damit, dass es sich vermehren kann und etwas daraus wachsen kann. Verstecke nicht das, was Gott Dir anvertraut hat, sondern wage es, das Geschenk zu nutzen.

https://www.youtube.com/watch?v=wbTeCBO6mII&t

Wenn Du etwas einsetzt weißt Du nicht, ob dein Vorhaben gelingt, aber es ist die logische Folge, dass du etwas aus dem machst, was Dir anvertraut ist. Sei mutig und wage ein Risiko. Es geht nicht darum, was du nicht hast, sondern darum, dass Du entschlossen handelst. Du hast viele Möglichkeiten, die du noch nicht nutzt. Also nutze sie und gehe vertrauenswürdig mit ihnen um.

„Das, was ich habe will ich mutig und entschlossen einsetzen.“

Jesus wird kommen und sagen ‚recht so, Du hast es gut gemacht.’. Darauf kannst Du Dich freuen. „Denn jedem, der hat, wird gegeben und überreichlich gewährt werden; von dem aber, der nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, weggenommen werden. (Mt. 25, 29)

Oft sind wir zu ängstlich mit dem, was uns anvertraut wurde und bleiben oft mit unseren Fähigkeiten zurück. Wir machen lieber nichts, als etwas falsch zu machen. Du hast aber wenig Grund, Angst davor zu haben zu scheitern. Scheitern ist von Jesus eingeplant. 

„Lasst uns fröhlich scheitern.“

Was uns auch einschränkt im Umgang mit dem uns Anvertrauten ist unsere Trägheit. Die Sünde der Trägheit ist die Sünde, die in unserer Gesellschaft nicht beachtet wird. Vielleicht ist die größte Sünde die, dass wir Nichts machen. Wir verschließen uns vor unserer Berufung und verlangen von Gott, dass er uns nicht in unserer Trägheit stört. Wir haben so viel Geld uns so viel Zeit, die wir für die gute Nachricht, unsere Berufung und das Ausleben unserer Fähigkeiten einsetzen könnten. Aber wir verschwenden sie und stecken sie in unsere Trägheit um noch bequemer leben zu können und nicht versucht sind zu scheitern.

„Es ist so wichtig, dass wir lernen gegen die Trägheit zu kämpfen.“

Um etwas in dieser Welt bewirken zu können, braucht man Geld, Zeit und Kraft. Es wird in Deinem Leben aber nicht der Fall eintreten, dass Du alle Drei zur gleichen Zeit hast. Also lasst uns das nehmen was wir haben und das pflanzen, dass wir vertrauenswürdig leben.

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„Auf’s Wasser – Was wagen“ BISS Basic am Freitag mit Sybille Wüst

Es ist ein Privileg auf dieser Welt zu sein. Jesus verspricht Dir Leben in Hülle und Fülle. Damit ist nicht gemeint, dass immer Sonnenschein herrscht, sondern Jesus spricht vom Leben in seiner ganzen Bandbreite. Du und Jesus mittendrin. Das Leben birgt immer wieder kleinere und größere Krisen. Krise, das bedeutet, dass das Leben von deinem Plan abweicht. Wie gehst Du mit Krisen um? Was macht es für Dich in Krisensituationen aus, dass Du mit Jesus lebst?

Wir können einiges von Jesus lernen. Wir können unser Leben durch Jesus krisensicher machen. Mehrere Krisen ereilen Jesus (Mt. 13,52 – 14,33), die uns lehren können, mit Krisen umzugehen.

„Wenn wir an Jesus glauben und ihm nachfolgen, müssen wir unsere Krisen nicht alleine bewältigen, wir befinden uns dann im Sicherheitsbereich von Gott.“

https://www.youtube.com/watch?v=3jQoK8QgafM

Manchmal fühlt es sich an, als wäre Gott nicht da. Besonders in schweren Lebensabschnitten fühlen wir uns oft von Gott verlassen. Doch mach Dir in diesen Zeiten bewusst, dass es eine Realität gibt, die über Deine Sinnes- und Gefühlswahrnehmung hinausgeht. 

Für diese Situationen hat Jesus einen Plan: Er gönnt sich eine Pause. Er geht an einen ruhigen Ort, wo er in Beziehung mit seinem Vater treten kann, wo er nicht stark sein muss und auch mit wundem Herz kommen darf. Er braucht eine Pause und nimmt sie sich. Jesus nötigte die Jünger nach der Speisung der 5000 ins Boot zu steigen und zur Ruhe zu kommen. Auch in Deinem Leben, wo Du Überforderung siehst, sieht Jesus Herausforderungen.

GOTT LIEBT ES DEIN HELD ZU SEIN

Jesus ist ein Teamplayer. Er ist nicht alleine. In Gottes Logik bist Du nie alleine, auch wenn es Dir manchmal so scheint. Um Jesus Stimme in stürmischen Situationen zu erkennen braucht es Übung. Jesus sagt: „Gebt, was ihr habt. Und zwar nicht den Leuten, sondern ‚gebt es mir’“. Schaue nicht auf Leute, sondern schaue auf Jesus und gebe ihm, was du hast. Er segnet und du darfst weitergeben, was er segnet. 

Gottes vollkommene Liebe vertreibt jede Angst. Diese Furcht werden wir auf dieser Welt aber nicht los. Darum lass die Liebe Gottes Dich mehr und mehr füllen. Deine Angst kannst Du im Gebet Gott hinhalten. Vertraue darauf, dass Jesus etwas in deinem Leben ändert. Gott schickt uns in Extremsituationen, um in ihnen zu wirken. Gott liebt es, Dein Held zu sein. In der Krise erlebst Du Segen, und durch Dich erfahren andere den Segen Gottes.

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Die Gäste auf dem BISS 2019

Das BISS steht wieder vor der Tür – und mit ihm dürfen wir 22 internationale Gäste aus Kenia, England und Bulgarien begrüßen. Denn das BISS ist mehr als nur ein nettes Seminar, BISS heißt Begegnung und das auf vielfältige, bunte und interkulturelle Weise.

Beim BISS 2019 dürfen wir für 22 Gäste aus Kenia, Bulgarien und England Gastgeber sein.

Unsere Gäste aus Bulgarien (aus Gabrovo und Plovtiv) übernachteten in der letzten Nacht in der JUMP-WG, wo sie direkt die Möglichkeit hatten, das JUMP-Team ein wenig kennenzulernen, welches auch am BISS teilnimmt. Die Gäste aus England (Nottingham) reisten gestern Nacht an und unsere drei Gäste aus Kenia wurden in einer nächtlichen Aktion vom Flughafen abgeholt. So kamen wir dann am Mittwoch vor dem BISS um 10 Uhr im Schlosshof zusammen.

Unsere Gäste aus dem YMCA Gabrovo.

Bevor es eine Vorstellungsrunde gab und wir unsere Erwartungen ans BISS austauschten, gab es zunächst eine kurze Schlossführung von Ralf Zimmermann als Tourguide. Nachdem die Gäste den historischen Gang und den Gewölbekeller des Schlosses bewundern durften, ging es hoch hinauf in den Andachtsraum, wo sich das bulgarische Musikteam spontan dazu bereit erklärte, ein Lied mit uns zu singen. Auch die Störche auf unserem Schlossdach wurden begutachtet.

Unsere Gäste aus Plovdiv.

In einer großen Runde tauschten wir uns dann über unsere Erwartungen und Gedanken aus und es wurde deutlich, dass sich alle darauf freuen, neue Menschen kennenzulernen, sich über Erlebtes und Erfahrenes auszutauschen und gemeinsam Zeit mit Gott zu verbringen. Es wird spannend die CVJM-Arbeit in anderen Ländern näher kennenzulernen, denn wie schon in Deutschland kein CVJM derselbe ist, so gibt es große Unterschiede in der CVJM-Arbeit in Kenia, England, Bulgarien oder eben Baden.

Für manche ist es auch ein Wiedersehen alter Freunde, denn diese internationale Begegnung findet jedes Jahr auf dem BISS statt. 

Unsere Gäste aus dem YMCA Kenia.

Es ist ein großes Geschenk, einander aufzubauen und zu ermutigen, und auch wenn wir aus unterschiedlichen Ländern kommen, unterschiedliche Sprachen sprechen und jeder seine persönliche Geschichte mit sich trägt, so haben wir doch EINEN Gott, der uns verbindet und uns füreinander und für andere zum Segen werden lässt. 

Denn wie Ralf Zimmermann mehrfach betonte, ist es wichtig, dass wir einen Unterschied in dieser Welt machen, und der Wunsch ist, dass wir alle vom BISS und von den nachfolgenden Begegnungen neue Ideen und natürlich viel Jesusliebe mit in die jeweilige Heimat bringen. 

Unsere Gäste aus Nottingham.

Denn das ist das was zählt – Jesus. Nur durch ihn wurde diese Begegnung möglich und nur durch ihn können wir voller Vorfreude auf das BISS und die Zeit danach schauen. Wir dürfen mit seiner Hilfe immer wieder unseren Horizont erweitern und den Menschen voller Freude, Offenheit und Liebe begegnen. Wo zwei oder drei in seinem Namen beisammen sind, da ist er mitten unter uns.

Wir sind gespannt und freuen uns – auf gemeinsame Gespräche, auf Begegnungen, auf die gemeinsame Zeit.

Mirjam Gallenkämper

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Public am 27.01.2019


NUR WER WEISS, woher er kommt, weiß, wohin er geht.“ (Theodor Heuss). Unsere Gäste beim PUBlic zum Thema: „Zurück in die Zukunft“, Svenja Gröger und Markus Laber, interviewed von Helmut Leonhardt, begleitet von @m3mannheim
PUBlic, 27. Januar 2019, ab 15.00 Uhr in Königsbach, Brasileiro. Du kommst immer rechtzeitig!

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CVJM wird 175 und feiert


Nächste Jahr gibt es eine großes Festival in London um den 175. Geburtstag des CVJMs zu feiern.
Der CVJM Europa lädt in den die Veranstaltungshalle London ExCel ein!

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BISS Basic am Sonntag

Und hier noch ein kleiner Nachtrag zum Basic am Sonntagmorgen…

Und schon brach der letzte Tag des BISS an. Wie schnell dann doch immer die gemeinsame Zeit vergeht. Doch bevor jeder seinen Koffer in die Hand nimmt und den Schlosshof verlässt, stand noch das letzte Basic am Sonntagmorgen auf dem Programm.

   

 

„Today is the day, that the Lord has made“.  Nachdem die letzten Nächte doch etwas kürzer waren, war dieser Motivationsspruch von Anki, die das Basic moderierte, echt passend. „Es ist zwar der letzte Tag auf dem BISS, aber trotzdem ein wunderschöner Tag, an dem Gott dir begegnen will“.

Die Predigerin an diesem Morgen war Damaris, die neue CVJM-Sekretärin für die Arbeit mit Flüchtlingen. Sie unterstützt und koordiniert die bestehende und entstehende Arbeit mit Geflüchteten, will Menschen begegnen und sich begegnen lassen. Und vielleicht auch inspirieren lassen?

 

     

  

Das Thema am heutigen Morgen lautete „Prophetie“ und Damaris stieg mit zwei Einstiegsfragen ein: „Wer von euch würde sagen, er sei ein Prophet? Was verstehst du unter Prophetie?“ Sicherlich zwei ganz spannende Fragen, um sich darüber einmal Gedanken zu machen.

Wir stiegen zunächst mit einem Blick in das alte und neue Testament ein. Was versteht man dort unter Prophetie? Im alten Testament verstand man unter Prophetie eine spezielle Beauftragung bzw. Berufung Gottes, um die Botschaft Gottes dem erwählten Volk zu überbringen. Diese Botschaft konnten entweder Gerichts- oder Gnadenworte sein, Gesellschafts- oder Kulturkritik. Der Prophet stand dem Volk oft einsam gegenüber und sein Ziel war es, das Volk zur Umkehr zu bringen, sodass sie Gottes Auftrag erfüllen. Dem gegenüber steht die Bedeutung, die das Wort Prophetie im neuen Testament erhält. Hier wird nun nicht mehr von Propheten gesprochen, sondern viel mehr von der Gabe der Prophetie, die man von Gott erhält und die in das Gesamtgeschehen der Gemeinde eingebettet ist und ihren Platz dort hat, wie alle anderen Gaben auch. Wer prophetische Weisungen gibt, dient der ganzen Gemeinde.

 

Doch was meint Prophetie jetzt eigentlich ganz genau?

… Es geht darum, situationsbedingt die Worte Gottes in die Gemeinschaft hinein zu bringen. Prophetie spricht in eine bestimmte, gegenwärtige Situation hinein und stimmt mit Gottes Wort bzw. seinem Wesen überein. Prophetie ist aber auch immer nur ein sogenanntes Stückwerk, man sieht nie das Ganze und hat nie die volle Erkenntnis über Etwas. Es ist eine Gabe, die du von Gott geschenkt bekommst.

Und wozu soll die Gabe der Prophetie denn überhaupt dienen?

… Sie dient, wie andere Gaben auch, zur Erbauung der Gemeinschaft bzw. der Gemeinde. Prophetie kann tröstend, ermutigend, ermahnend aber auch zukunftsweisend sein. Sie ist vielfältig einsetzbar und nie auf sich selbst bezogen, sondern immer auf die Gemeinschaft ausgerichtet.

Wie „bekommt“ man Prophetie?

… Auf jeden Fall eine sehr spannende Frage. Es ist ein Geschenk Gottes, über das man nicht selbst verfügen kann und welches man auch nicht selbst produzieren kann. Man muss im Gespräch mit Gott genau hinhören, auf vielleicht ungewöhnliche oder unscheinbare Gedanken achten, Gott nach deren Bedeutung fragen. Es überkommt dich nicht einfach so, dein Verstand wird nicht ausgeschaltet.

Und wie kann ich Prophetie einsetzen?

…Wichtig ist, dass du es nicht manipulativ oder absolut einsetzt („Gott hat mir gesagt…“), sondern vielmehr „Ich habe den Eindruck oder musste an dich denken…“. Man muss trotz allem dem Gegenüber bzw. der Gemeinschaft es selbst überlassen, was sie mit den Worten und Gedanken machen. Sie dürfen das selbst prüfen und das Gute daraus für sich behalten. Bevor du etwas weitergibt, prüfe du deine Gedanken und frage Gott: Ist es ermutigend für mein Gegenüber? Dient es der Erbauung der Gemeinschaft? Weist es auf Gott hin? Stimmt es mit Gottes Wort und seinem Wesen überein? Gehe verantwortungsvoll mit dieser Gabe um und denke immer daran, was für eine Macht Worte haben können. Mach dir selbst keinen Druck, sei im Gespräch mit Gott, sei sensibel für dein Gegenüber und mutig. Probiere es aus; wenn es nicht von Gott kommt, wird nichts passieren und wenn es von Gott war, dann ermutigt es und das ist ein großer Gewinn für die Gemeinschaft.

 

 

Und jetzt bist du dran. Mach dir doch mal ein wenig Gedanken über dieses spannende Thema.

                Willst du dich darauf einlassen?

                Hast du schon (positive und negative) Erfahrungen mit Prophetie gemacht?

                An welcher Stelle hast du Probleme bei dem Thema „Prophetie“? Wo hast du Fragen?

                Was nimmst du dir von diesem Thema mit? Besprich es doch einfach mit Gott.

 

 

 

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Das wars, BISS dann!

Was ist wohl die größte Sehnsucht, die wir alle gemeinsam haben und was können wir uns von Pinguinen abschauen?

Das BISS ist nun schon zwei Tage vorbei und wir wollen gemeinsam einen kurzen Blick auf die Abschlussworte von Ralf werfen.

Es ist fast schon eine Tradition, dass das Kreuz dieses mal nicht vorne, sondern in der Mitte des Raumes liegt. Festlich geschmückt mit Blumen und umgeben von herrlich duftenden Früchten, wie Erdbeeren. Ein wunderschöner Mittelpunkt, der im Kreis stehenden Stühle.

„Gemeinschaft ist die Jüngerschaft, die gemeinsam Großes schafft!“

ist der Abschlusssatz des Poetry Slams von Samira aus Linkenheim. Auf witzige und inspirierende Weise trägt sie ihren Text kunstvoll vor. Sie spricht von der größten Sehnsucht, die wir haben: Wir wollen Gemeinschaft erleben.

Nicht ohne Grund ist das erste Wort eines Kinder „Mama“ und nicht „Ich“. Wir werden schon von Geburt an in eine sehr prägende Beziehung hinein geboren. Und dieser Wunsch nach Beziehung geht auch nicht weg, wenn wir älter werden. Denn dann werden Freunde immer wichtiger und irgendwann kommt der Wunsch nach einer Partnerschaft auf.
Wir WOLLEN miteinander leben. Wir sind wie Pinguine, aufeinander angewiesen. Pinguine müssen ganz eng aneinander geschmiegt stehen. Nur so können sie überleben.

Von was wirst du reden, wenn du anderen Leuten vom BISS erzählst? Vielleicht von den Workshops, dem guten Essen und dem Lobpreis. Aber ganz sicher wirst du von der Gemeinschaft erzählen, die du erlebt hast!Und besonders wichtig sind die internationalen Gäste, nicht wahr? Wir haben die Sehnsucht, auch in größeren Dimensionen unterwegs zu sein! Ein Beispiel hierfür ist die Gründung Europas. Eine Zusammenkunft von vielen Ländern, mit unterschiedlichen Sprachen, die den Wunsch nach einer größeren Gemeinschaft verfolgen.

Auch in der Bibel wird schon von verschiedenen Nationen und Ländern gesprochen. In Apostelgeschichte 2,11 wird berichtet, dass die Apostel vom Heiligen Geist dazu befähigt wurden in verschiedenen Sprachen zu reden, sodass viele Männer aus unterschiedlichsten Nationen die Frohe Botschaft hören konnten.

Gott möchte ALLE Völker erreichen, und nicht nur eins. Er geht aufs Ganze: Er geht ALL IN.

Manchmal denken wir Dinge passen nicht zusammen, weil sie so anders sind. Wenn es dann aber doch zusammenpasst, haut es uns um und berührt uns in unserem inneren. So wie Blitz und Donner, Pech und Schwefel, Mann und Frau. Diese Dinge sind sehr unterschiedlich, gehören aber doch zusammen.

Worum geht es, eigentlich wenn Menschen zum Glauben kommen?

Nehmen wir als Beispiel die Frau aus Matthäuse 9,21, die von Jesus geheilt werden möchte und nur seinen Rockzipfel berührt. Diese Frau hatte vielleicht völlig eigennützige Gedanken und mit großer Wahrscheinlichkeit gar nicht verstanden, wer Jesus eigentlich ist. Aber sie ist trotzdem zu ihm gekommen, mit dem Glauben daran, geheilt zu werden.

Was sagt uns das? 
„Zum Glauben kommen“ ist grundsätzlich was total einfaches, auch wenn es unfassbar kompliziert scheint. Eigentlich müssen wir nur zu Jesus kommen! Es geht nicht um falsch oder richtig, denn es gibt keine Noten im Evangelium. Denn die Gemeinschaft, die wir haben, die wird uns Stück für Stück verändern.

Denn das größte Geschenk, was uns Jesus mitgegeben hat, ist die Kirche. Wir alle sind Kinder Gottes und sind Geschwister im Glauben. Wir brauchen einander und sollen füreinander da sein, auch in unserer Unterschiedlichkeit. Die Kirche ist bunt und vielfältig und wir haben oft den Eindruck, es passt alles nicht so gut zusammen, doch Gemeinschaft ist etwas, was uns geschenkt wird. Wir dürfen dieses Geschenk entdecken und merken, wo wir eine Einheit haben und wo auch Unterschiede bestehen. Diese müssen wir aushalten, und diese können wir auch aushalten. Gott schenkt nicht nur die Gemeinschaft, sondern er inspiriert sie auch. Er ist es, der uns zeigt, wie vielseitig Kirche ist und das reist uns von den Hockern und treibt uns an, neue Gemeinschaften zu gründen.

Die Welt sehnt sich nach solchen Gemeinschaften! Es geht nicht darum, viele Angebote zu schaffen, sondern um gute Gemeinschaften! Dafür braucht es kein großes Event, sondern vielleicht nur ein Bistro, sieben Leute und schon entsteht gute und prägende Gemeinschaft. Wir müssen es einfach nur ausprobieren und können dabei gar nicht viel falsch machen. Und das gute ist: Wir müssen uns um am Rockzipfel von Jesus festhalten und dürfen schon Hilfe erwarten.

Deswegen: Geht nicht nur zurück in eure CVJMs und plant und organisiert, sondern lebt und schafft Gemeinschaft. Habt den Himmel im Herz!

Wir sehen uns 2019, wenn es wieder heißt: Auf die Plätze, fertig, BISS!

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BISS Basic am Samstag

Stimmt es eigentlich, dass Gott die Welt wirklich in 6 Tagen die Welt geschaffen hat? Und wurden wirklich so viele Menschen von den Fischen und Broten ernährt?
Wie Heilig ist das heilige Buch?

Mit Kai tauchten wir am Samstag Morgen ein bisschen in die Apologetik ein. Die Apologetik ist ein Teilgebiet der Theologie, das sich mit der rationalen Rechtfertigung der Bibel auseinandersetzt.
Für Kai ist dieses spannende Thema ein Herzensanliegen. Dies liegt daran, dass er viel mit jungen Menschen zu tun hat, die aus verschiedenen Hintergründen kommen und im Lebenshaus FSJ machen. Für diese Jugendlichen ist er der geistliche Leiter und darf immer wieder feststellen, dass es herausfordernd für sie ist, aus ihrer Heimatgemeinde heraus zu kommen und mit anderen Meinungen und Auslegungen konfrontiert zu werden. Um uns zu konfrontieren hat Kai ein paar Fragen mitgebracht, die wir mit unserem Sitznachbarn diskutieren sollten.

  • Ist die Bibel Gotteswort oder Menschenwort?
  • Glaubst du alle, was in der Bibel steht?
  • Gibt es Widersprüche in der Bibel? Und wenn ja, wie gehst du damit um?

Spannende und diskussionsfreudige Fragen, die den Lautstärkepegel im Keller erheblich steigen ließen.

 

ERSTER TEIL

Die inspirierte Bibel ist EIN WUNDER

Gott, der große, allmächtige und unnahbare, sich durch die Bibel extrem klein, angreifbar und missverständlich macht, nur um uns näher zu kommen. Aber Gott riskiert das. Uns zur Liebe!

Aber ist die Bibel nun Gotteswort oder Menschenwort?

Kais Antwort darauf: Sie ist beides zugleich! Denn Gott zeigt sich durch das Menschenwort. In der Bibel lesen wir ganz menschliche Dinge, wie Anweisungen, Grüße, Gebete eines Menschen und vieles mehr. Aber auf der anderen Seite lesen wir auch Aussagen wie „Und Gott sprach…“ und „Jesus sagte…“. Also direkte Aussagen, die von Gott selbst getroffen wurden.

Um so etwas herauszufinden und zu erkennen, müssen und sollen wir die Bibel erforschen und untersuchen. Briefe haben beispielsweise andere Intentionen als die Evangelien. Sehr beeindruckend ist auch, dass die Bibel tatsächlich das bedeutendste Werk der Literaturgeschichte ist. Nicht nur, dass sie über einen Zeitraum von über 1000 Jahren geschrieben wurde, sondern auch, dass sie unfassbar genau ist! 1947 wurden alte Schriftrollen des Jesaja-Buches gefunden und mit der heutigen Übersetzung verglichen. Und tatsächlich stimmten die Worte haargenau überein! Nebenbei bemerkt ist es das am Meisten gedruckte Buch der Welt. Und dieses unfassbar historische und spannende Werk dürfen und sollen wir sogar erforschen und untersuchen! Kai ist dabei eins besonders wichtig:

Habt einen gelassenen Umgang mit der Bibel! Auch wenn andere eine andere Sicht haben.
Die Bibel wird immer missverständlich bleiben und es ist nicht unsere Aufgabe sie zu verteidigen. Gott leistet sich diese Missverständlichkeit in der Bibel.

Doch wenn die Bibel mit Menschenhand geschrieben wurde, ist sie dann nicht auch Menschenwort?

Nein! Die Bibel ist zugleich auch Gotteswort!
Kai vergleich das mit dem Bild des Tiefkühlspinats: Wenn man sich die Packung von Tiefkühlspinat anschaut, könnte man sagen, er sieht zumindest sehr nahrhaft aus. Wenn ich ihn dann aus der Kühltruhe hole, kann ich zwei Sachen machen:

  1. Ich kann ihn unter einen Schrank legen, damit er nicht mehr kippt
  2. Ein Kaninchen erschlagen

Aber damit dieser Spinat zur Nahrung werden kann, braucht er Wärme! Bei der Bibel ist es auch so: Erstmal ist sie ein Buch, über das wir diskutieren können. Etwas ganz normales. Und gleichzeitig ist sie auch Gottes Wort. Wenn der Heilige Geist sie auftaut, wird sie für uns zu Gottes Wort und Nahrhaft. Dann spricht sie in unser Leben. Wichtig ist jedoch, zu begreifen, dass wir nicht an die Bibel glauben! Kai erklärt das anhand von drei Ebenen:

  1. Ebene: Autorität/ Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist
  2. Ebene: Bibel
  3. Kirche, Konzile, Bekenntnisse, Pfarrer…

Unsere Autorität ist Gott, und an den glauben wir. Die Bibel ist nur ein Printmedium, dass das Wirken Gottes dokumentiert.
Es gibt zwei typische Umgangsarten mit der Bibel:

  • „Die Bibel ist ein Buch wie jedes andere, mit ein paar netten Ratschlägen“

Oft wird bei dieser Aussage eine Keule rausgeholt: „Denn die  ganze Heilige Schrift ist von Gott eingegeben“ (2. Tim. 3,16f).
Jedoch muss man solche Stellen im Kontext lesen. Nach diesem Vers steht im Prinzip, was die Bibel will: Sie will uns dabei helfen, Nachfolge zu leben und an Jesus dran zu bleiben.

  • „Die Bibel ist unfehlbar und wir müssen sie genauso hinnehmen wie sie ist! Lasst es uns doch einfach so lesen, wie es da steht!“

Einfache fromme Sprüche klingen verlockend, aber helfen nicht ein biblisch-fundiertes Leben zu führen.
Wir brauchen eine gute Unterscheidung von Auslegung und Anwendung. Beim lesen der Bibel müssen wir eine Brille aufziehen die beide Gläser hat.
Bei der Anwendung geht es darum: Was mach ich damit? Die Tatsache ist, dass zu verschiedenen Zeiten und Kulturen die Anwendung verschieden sein kann. Es gibt keine platte Wahrheit.
Bei der Auslegung geht es darum: Was mache ich jetzt damit? Was will dieses Stück Bibel den Menschen sagen? Wer hat es geschrieben und warum?
Auslegung führt immer wieder zur Diskussion und wir werden nie alle einer Meinung, doch das tolle ist:

Toleranz und Vielfalt ist kein Schwächeanfall der Kirche sondern im Gegenteil, ein Beweis dafür, dass sie sowas aushält und stabil ist. Es geht gar nicht darum, dass wir alle zu einer Auslegung kommen.

Als Jeremia in die Grube geworfen wurde, wurde er mit eine Seil aus zerrissenen Lumpen herausgezogen.
Die Bibel ist ein Seil, dass uns aus der Tiefe rettet. Wir wollend es aushalten und daran festhalten, damit wir aus der tiefe herausklettern können, auch wenn da Knoten drin sind.

ZWEITER TEIL

Wie inspiriert die Bibel uns?

Bevor der Buchdruck erfunden wurde, hatte noch nicht jeder eine eigene Bibel. Sie wurde nur in Gemeinschaft gelesen und nicht alleine. Die Bibel spricht auch selten nur einzelne an, sondern die Gemeinschaft:
IHR seid das Licht der Welt, nicht DU
IHR seid die Reben, nicht DU

Wir dürfen nicht erwarten Inspiration zu erhalten, wenn wir die Bibel alleine im kleinen Kämmerchen an unserm Smartphone lesen. Wir brauchen Gemeinschaft, damit die Bibel uns inspirieren kann. Inspiration hat viel mit Gemeinschaft zu tun.
Die Bibel soll in unserem Leben einen großen Platz einnehmen
„Lass das Wort Christi reichlich unter euch wohnen…“
Doch das löst häufig ein schlechtes Gewissen bei uns aus, denn unsere die Motivation ist häufig, dass wir lesen, weil wir Angst davor haben, dass Gott uns seinen Segen versagt. Doch Gott kündigt uns nicht seine Freundschaft, nur weil wir seine Liebesbriefe nicht mehr lesen. Denn das hat er gar nicht nötig.

Warum sollen wir denn dann in der heiligen Schrift lesen?

Weil wir es nötig haben!
Wir sind wie ein Korb,  mit dem man versucht Wasser zu transportieren. Man möchte ihn mit Wasser zu füllen, doch das Wasser bleibt nicht im Korb. Und man denkt, der ganze Weg war umsonst. Aber durch das ständige ins-Wasser-tunken wird er sauber. Wenn man auf den Transportweg zurück blickt, wird man feststellen, dass dort Blumen gewachsen sind.
Wir erwarten oft, von der Bibel vollends erfüllt zu werden, und wenn nicht das befriedigende Gefühl der Erfüllung eintritt, glauben wir, dass nichts geschehen ist. Doch oft passieren in unseren Leben Dinge, die außerhalb unserer Wahrnehmung liegen, und die wir eventuell gar nicht sehen. Wir legen Spuren, die wir manchmal erst lange Zeit später entdecken, oder vielleicht auch nie.

Und was ist mit den ganzen schwierigen Stellen in der Bibel? Wie geh ich damit um?

Kai nennt drei Schritte:

  1. Forschen und Nachfragen!
  2. Hut ziehen!
  3. Das tun, was wir verstanden haben und nicht immer auf das schauen, was wir noch nicht verstanden haben.

Gott wollte die Bibel so haben wie sie ist, auch mit all den schwierigen und herausfordernden Stellen. Also last uns die Inspiration erleben, indem wir gemeinsam lesen und die Gemeinschaft unter uns leben lassen. Lasst uns anfangen in unserer Familie, Jugendgruppe und Gemeinden gemeinsam Bibel zu lesen.
Kai holt eine Dreifachsteckdose heraus und zwei Lichter. Eine kleine und eine große Lampe. Diese steckt er in eine Dreifachsteckdose.
Last uns Andockstellen für kleine Lichter sein. Vielleicht will dein Nachbar etwas mehr erfahren. Last uns die Steckdose sein, aus der die Lichter, die sich bei uns andocken, Strom bekommen.
Damit die Lichter, die bei uns angedockt sind leuchten, müssen wir allerdings selber Strom ziehen.
Kai klappt seine Bibel auf und überrascht uns: Es steckt eine Steckdose drin, die die Lampen zum Leuchten bringt.

Bist du eingesteckt und verbunden mit Gottes Wort?

Die inspirierte Bibel inspiriert uns – sie ist die Kraftquelle und deswegen lasst sie uns lesen.

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BISS Freitag Abend

Nachdem die Seminarzeit am Freitagnachmittag schon ein voller Erfolg war, stand der Abend ganz unter dem BISS-Motto „Inspiration“. Mit einer sportlichen Break-Dance Einlage wurde der Abend gestartet und weiter ging es mit einem inspirierenden Poetry-Slam von Kai Günther: „Was ist BISS? BISS ist Organisation, Inspiration, Transpiration. In dem Wort Organisation steckt das Wort Organ und wir sind eine große Gruppe von unterschiedlichen Menschen mit einem gemeinsamen Ziel. Inspiration ist das, was beim BISS von außen kommt. Wir werden hier mit geistlichen Inhalten ausgefüllt und inspiriert. Und schließlich werden wir transpirieren, wir schwitzen. Wir sind ein Wohlgeruch Christi, wir werden gehen und nach Jesus riechen. Transpiration schweißt zusammen. Das BISS muss rein in uns und wieder raus. „Der Bissen sollte uns nicht im Hals stecken bleiben, das BISS sollte uns nicht im Hals stecken bleiben.“ Organisierte Inspiration geht nicht ohne Transpiration!

 

 

  

   

 

 

 

 

 

 

 

Der Abend war als ein offenes Angebot gestaltet. Im ganzen Schloss verteilt gab es die unterschiedlichsten Stationen, um Inspiration zu erfahren. Neben einem Livekonzert von Lea LaDoux, die zwischen ihren Songs selbst aus ihrem Leben und ihren Inspirationen erzählt hat, gab es noch viele weitere Inspirationsangebote. Es gab einen bunten Raum, in dem man vollkommen frei und ungezwungen viele verschiedene kreative Elemente erleben konnte und selbst kreativ werden durfte. Es gab das Angebot des prophetischen Malens und des hörenden Gebets, welche beide sehr intensiv genutzt wurden. Irina aus Bulgarien bot ein Labyrinth an, was uns an unser eigenes Leben erinnern sollte, da man im Leben auch oft nicht weiß, was sich hinter der nächsten Ecke versteckt, ähnlich wie bei einem Labyrinth. Und, und, und…Für jeden war etwas Passendes dabei.

 

     

Es wurde ein bunter Abend, ein intensiver und erlebnisreicher Abend, ein Abend voller Inspirationen.

 

 

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