Worship Konzert mit Feierabend in Singen

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H.A.P.P.Y @ impulse Langensteinbach 2014

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Bilder vom impulse Langensteinbach 2014

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impulse-Langesteinbeich 2014

impulse
Impulse-Gottesdienst am 30.11.2014, 19.00 Uhr
Wo: Evang. Kirche Langensteinbach / Karlsbad
Thema: h a p p y
Ansprache: Ralf Zimmermann
Musik : remote

h a p p y sind wir, wenn das Glück uns küsst und das Leben gelingt. H a p p y sind wir, wenn wir erwarten, dass sich etwas Wünschenswertes in unserem Leben verändert. Und wir sind auch dann noch h a p p y, wenn wir nicht genau wissen, wie das alles geschehen soll. Die Erwartungen machen uns fröhlich und gespannt zugleich. Gott kündigte an, dass er sein Volk aus Babylon befreien wird, die Riegel zerbricht und Wasser & Leben in das wüste und öde Land bringt. Gott macht aus verzagten, heimatlosen und hoffnungslosen Menschen solche, die voll Jubel in das Leben starten. Er veränderte alles. Das war nicht nur damals so, sondern es geschieht auch heute, mitten in den Herausforderungen und Sackgassen unseres Lebens. Es geschieht in Situationen in denen du feststeckst und nicht mehr weiter kommst. Gott handelt und befreit und führt aus Festlegungen und Bindungen heraus. Er führt heraus aus starren Strukturen und verwandelt Trauer in Freude.
Altes bleibt zurück und neues entsteht durch sein souveränes Handeln. Das gilt für dich, für dein Leben und auch für den IMPULSE – Gottesdienst, der mit diesem in Langensteinbach zum Abschluss kommt.

Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige! Denn siehe, ich will neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht? (Jesaja 43,18+19)

Auf zum letzten Impulse!

Ralf

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impulse-Eisingen

Impulse-Gottesdienst am 12.10.2014, 19.00 Uhr
Wo: Evang. Kirche Eisingen
Thema: wie geht’s weiter?
Ansprache: Christian Gröger
Musik : Eisingen

Thema: Wie geht’s weiter?
Predigt: Christian Gröger
Musik: Eisingen

Wie geht’s weiter – im Leben?
Ich mag Serienfilme nicht, weil es offen bleibt, wie es weiter geht. Ich mag’s auch nicht, keinen Plan zu haben, für Entscheidungen, die anstehen und nicht zu wissen, wie es weitergeht. Aber diese Frage stellt sich oft. Nach der Schule, nach dem Streit, nach der Trennung, nach der Ausbildung, wenn kein Geld oder keine Zeit mehr da ist. Nach dem Abbruch der Schule, des Studiums, in der Jugendarbeit….

Wie geht’s weiter – keine Antwort?
Oft bleibt nur eine lähmende Stille, oder ein großes Fragezeichen, weil die Antwort nicht zu finden oder einfach keine Optionen mehr da sind. Dann hilft es auch nicht, wenn Freunde einfach laut sagen: Das wird schon irgendwie!

Wie geht’s weiter – Perspektive auf dem Weg?
fragten sich auch Menschen in der Bibel. Elia war frustriert, Hiob war am Boden, David am Ende, Mose wusste keinen Rat mehr, aber auch Josua, Jesaja, Jona, Paulus… sie alle haben hart mit dieser Frage gerungen. Ganz oft gibt es keine Antworten, sondern vielmehr Wege, die wir trotz all der Ungewissheit gehen sollen. Viele sagen: „Der Weg ist das Ziel“, vielleicht ist der Weg auch die Antwort? Vielleicht ist es so, dass der Weg, den wir in bestimmter Weise gehen, Perspektive mit sich bringt.

Wie geht’s weiter – nach 21 Jahren Impulse?
ist unser Thema, für den nächsten Impulse in Eisingen. Es ist aber auch die Frage, die uns als Impulse Team umtreibt. Nach über 20 Jahren setzen wir mit den Impulse Gottesdiensten zum Jahresende, nach dem Gottesdienst am 30.11. in Langensteinbach, einen Schluss- oder einen Doppelpunkt. Jedenfalls werden wir die Impulse-Gottesdienste, so nicht mehr machen. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Wesentlich ist jedoch, dass wir nur aufbrechen können, wenn wir den Mut haben, gewohntes hinter uns zu lassen. Das trifft für den Impulse-Gottesdienst zu.

Wie geht’s weiter – neue Initiativen?
Wir hatten eine innovative, kreative und segensreiche Zeit mit den Impulse – Gottesdiensten. Wir haben dabei viel mit Gott erlebt und gesehen, wie Menschen dadurch bewegt, prägt und verändert werden. Viele tolle Geschichten gäbe es zu erzählen. Doch wir glauben, dass es nun neue Initiativen und Konzepte braucht. Vielleicht entsteht nun Raum für neue Teams, die Jugendgottesdienste veranstalten wollen.

Wie geht’s weiter – im Impulse-Team?
Wir vom Impulse-Team möchten Gott fragen, welche Aufgaben er uns nun vor die Füße legt. Wir haben den Eindruck, dass Erneuerung oder „Redifine“ notwendig ist. Deshalb machen wir uns auf den Weg, wissen aber nicht wohin. Manchmal fordert uns Gott dazu heraus, Dinge ganz hinter sich zu lassen und aufzubrechen, um nicht ständig im gleichen Rhythmus zu verharren. Er fordert uns auf, sich auf dem Weg zu machen, weil wir sonst nicht wirklich frei sind zu sehen, wo er uns hinführen will.

Wie geht’s weiter? Das ist unsere Frage.

Bis zum Impulse in Eisingen

LG

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Sommerzeit

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Impulse war unterwegs in Israel und dem Westjordanland. Wir haben das Badentreff und die Holy Spirit Night supportet. Ihr werdet uns auf dem Maxxcamp treffen. Mit Gottesdiensten geht es erst im Spätjahr weiter. Geniest den Sommer bis dahin.

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KEIN Impulse/Togo-Gottesdienst am 25.05.2014

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Liebe Interessenten des Togo,
nach 2 Jahren „radical believer“ war die Entscheidung offen, wie es mit den Together-Gottesdiensten in der Hardt weitergeht. Dazu gehört auch der Togo im Schloss, der für den 25.04.2014 ursprünglich geplant war. Jugendgottesdienste sind deutlich von einer Komm-Struktur geprägt und weniger davon, wirklich hin zu gehen, um Menschen das zu bezeugen, was Jesus für uns bedeutet. Das fällt vor Ort schwer und auf regionaler Ebene noch viel mehr. Weil mir das Hingehen sehr am Herzen liegt und dies immer mit dem Loslassen von herkömmlichen Formen verbunden ist, wollen wir mit den Together-Gottesdiensten aufhören.

In den knapp 20 Jahren hatten wir eine segensreiche Zeit mit dem Togo erlebt und an vielen Stellen das Wirken Gottes erfahren. Wir hatten bewegte kreative Gottesdienste an den unterschiedlichsten Örtlichkeiten in den Dörfern und Städten nördlich von Karlsruhe. Eindrucksvoll in Erinnerung geblieben sind mir die Gottesdienste auf dem Parkdeck, im Schlachthof, im Fahrradkeller und in St. Peter in Bruchsal, der Gottesdienst mit der Roma-Band in Linkenheim, die Gottesdienste der NON in Graben-Neudorf in der Pestalozzischule, sowie Gottesdienste in der Walhalla in der Südstadt in Karlsruhe. Aber auch die Togos in Spöck, Weingarten, Blankenloch, Liedolsheim, Rußheim, Hochstetten und Hagsfeld hatten ihre Besonderheiten. Wir hatten tolle Prozesse in den Vorbereitungen und in den
Gottesdiensten sind Jugendliche zum Glauben gekommen oder bekamen entscheidende Impulse für ihr Leben. Dafür bin ich sehr dankbar.

Gerne möchte ich Impulse weitergeben, die Menschen inspirieren und dazu bewegen, konkrete Schritte mit Jesus zu gehen, in Zukunft aber auf eine andere Weise wie mit den Togos.

Gott mit dir
Ralf

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BISS Nachberichte

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Love2live – 4 Tage BISS, ein Rückblick

Das war unser BISS 2014 – ein kurzer Rückblick, der nur annähernd eine kleine Zusammenfassung dafür sein kann, was wir alles auf dem BISS erleben durften: 

Love2live

– welche Begegnungen, Gedanken, Impulse oder Worte nehmen wir aus den 4 erfüllten BISS-Tagen mit?

Nun ist es wieder einmal zu Ende: Unser BISS 2014 stand ganz unter dem Thema „love2live“. Auf verschiedene Weise wurde für uns dieses Thema erfahrbar, auf verschiedenen Wegen näherten wir uns der Frage, was „love2live“ für uns persönlich bedeutet.

In den vergangenen Tagen herrschte Leben im Schloss: Eine lebendige Gemeinschaft, gelebter Glaube. Zeit zum Singen und (An-)Beten. Zeit, in den Basic-Einheiten inhaltlich über unseren christlichen Glauben nachzudenken. Zeit, in den unterschiedlichen Seminaren Impulse für unsere Jugendarbeit vor Ort zu bekommen, sich darüber auszutauschen, selbst eine Menge dazuzulernen oder auch selbst kreativ zu werden. An den jeweiligen Abenden erlebten wir ein so abwechslungsreiches Programm, das stets – jeweils auf seine Art – für eine positive Überraschung bereit war. Mit einem Abend, der traditionell nach der arabischen Kultur gestaltet war, starteten wir in das BISS am Donnerstag. Einen völlig anderen Abend erlebten wir am Freitag: Es war ein Abend, der nicht nur „HAUTnah“ hieß, sondern auch tatsächlich unter die Haut ging. Verschiedene Stationen ermöglichten uns die persönliche Begegnung mit Gott – ob im Gebet, allein oder gemeinsam, durch das Lesen von Texten oder in der Stille. Laut und fröhlich ging es bei unserem dritten und letzten Abendangebot zu: BISS traf „das Fest“, Live-Musik, allerlei Essensstände und Disco im Schlosskeller – wir erlebten die Gemeinschaft beim Feiern und Tanzen.

Unsere drei morgendlichen Basic-Einheiten beschäftigten sich mit der Frage, liebe ich das Leben. Der Aussage, dass ich es lieben kann, zu leben und zu guter Letzt mit dem Thema wie ich die Liebe leben kann. Ich darf mein Leben lieben, weil Gott ein großes JA über meinem Leben ausgesprochen hat, „du bist unendlich geliebt“ steht über meinem eigenen Leben.

BISS 2014 Love2Live

Love2live, so hörten wir es auch noch einmal in unserem gemeinsamen Abschlussgottesdienst, bedeutet auch, in und mit einer Leidenschaft zu leben. Wir können nur das fühlen, was wir auch tun, sagte die Theologin Dorothee Sölle einmal. Love2live kann heißen, mit dem Lieben konkret zu werden in meinem Alltag: Mehr Glaube, mehr Mut, mehr Kraft. Wie der biblische Jakob, so brauchen auch wir Mut für das Jetzt, für unser Hier und Heute. Wir brauchen die Entschlossenheit, wenn Entscheidungen vor uns liegen, die uns Angst machen. Verheißungen und Versprechungen sind gut, aber wir dürfen niemals vergessen, dass wir im Jetzt leben und Gottes Segen uns jetzt dieKraft gibt, nötige Schritte zu tun. Wenn wir nun auseinander gehen haben wir etwas das bleibt: Den Segen Gottes.

Gott wird nicht von Dir weichen, Du wirst erleben, dass Gott mit Dir geht, auch, wenn wir nach dem BISS in unseren persönlichen Alltag zurückkehren. Gott schenkt uns die Gewissheit, nicht alleine oder verlassen zu sein.

Love2live und konkrete Nachfolge bedeutet auch: Das Erfahrene und Erlebte sowie den Segen Gottes dürfen wir untereinander mutig weitergeben. Nachfolge geschieht im Tun, wir sind quasi das „Sprachrohr“ Gottes, er ist und bleibt immer der (in uns) Sprechende.

Am Ende unserer vier Tage auf dem BISS und am Ende des Gottesdienstes stand das gegenseitige Weitergeben des Segens mit Salböl.

Love2live – unsere Gäste aus dem Ausland stellten treffend fest: Hier im Schloss weht ein anderer Geist, hier ist etwas einfach anderes, unbeschreiblich. Ja, so ist es – das ist das BISS, das ist love2live!

Eine geniale Gemeinschaft, die man einfach erlebt haben muss, um verstehen zu können, wie diese sich auswirkt. Die Kraft Gottes und sein großer Segen über dem BISS ist einfach deutlich zu spüren!

Die BISS-Zeit steht für: Viele persönliche Anliegen, die vor anderen ausgesprochen werden konnten. Die Zeit steht auch für viele Tränen. Aber das Wunderbare an der tollen BISS-Gemeinschaft ist es dann, mit seinen Tränen, Sorgen und Problemen nicht allein bleiben zu müssen, sondern immer jemand anderen zu haben, der zuhört, betet oder einfach Hilfe und Trost sein kann. Hinter uns liegen bewegende Tage, viele Begegnungen, Erlebnisse, neue Inputs durch die Seminare für die eigene Jugendarbeit zu Hause, Freude, Bibellesen, Lobpreis, gemeinsames Gebet oder kurz: gelebter Glaube!

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Danke an unser großes BISS-Team!

Danke besonders an Matthias Büchle, Albrecht Röther, Sybille Wüst und Ralf Zimmermann!

 

 

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BIS(S) zum Wiedersehen!

Die BISS-Gemeinschaft ging heute Nachmittag wieder hinaus in die weite Welt. Nach großartigen Tagen, Erlebnissen und Begegnungen, endet unser diesjähriges BISS leider schon wieder…

Als Abschluss feierten wir gemeinsam Gottesdienst, loben und priesen Gott noch einmal zusammen, hörten auf  Gottes Wort und Zusage für unser Leben. Schließlich segneten wir uns gegenseitig.

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BIS(S) bald und Gottes Segen Euch allen! 

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Love2live sei in unserem Leben und Alltag real! 

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