Archive for April, 2013

Rückblick auf unser Outreach – Radical Believer: 20.+21.04.2013

Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur… (Mk 16,5)

Und der Herr sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will… (1Mos 12,1)

Evangelisation gilt auch für uns!

20.04., Samstagvormittag, Bibelschüler der Karlsruher BMS gospel tribe versammelten sich gemeinsam mit uns CVJMern und dem JUMP-Team im „Laden 33“, der Südstadt von Karlsruhe. Insgesamt waren wir ca. 45 Leute verschiedenen Alters und verschiedener Herkunft. Alle waren gespannt – was würde uns an diesem Wochenende wohl erwarten? Wir alle waren dort hingekommen, weil uns irgendetwas dazu bewegt hat.  Unsere Liebe für andere Menschen!? Von den Dörfern unserer CVJMs ging es nun in die Stadt, die uns als Übungsfeld dienen sollte. Dabei waren wir gerade in der bunten Karlsruher Südstadt angekommen.

Ein äußerst liebevoller Empfang durch die Bibelschüler sowie deren Lehrer und wir CVJMer mussten uns einfach umgehend wohlfühlen. :) Los ging’s mit einer netten Begrüßung von Ralf Zimmermann und Gernot Elsner. Nach dem gemeinsamen Lobpreis hörten wir im Seminar „Evangelisation“ wichtige und einführende Grundlagen für unsere Einsätze an den vor uns liegenden Tagen. Pflügen – Säen – Ernten waren zentrale Themen. Dabei wurde uns wichtig, dass eine Bekehrung nicht unsere Aufgabe sei. Wir müssten mit dem Pflügen beginnen.

Mittags begannen unsere ersten Einsätze: In Zweiergruppen, immer CVJMer/in + Bibelschüler/in, das dirkete Ansprechen von Menschen, das Zugehen auf die Menschen mit einem Fragebogen oder der „Geldschein-Trick“ – es war wohl für jede/n etwas dabei. Die unterschiedlichsten Menschen begegneten uns: Von fragenden Gesichtern und verwirrter Ablehnung bis hin zu sichtlicher Rührung und Ergriffenheit mit anschließendem gemeinsamem Gebet auf der Straße oder im Ettlinger Tor – wir erlebten wirklich die verschiedensten Arten wie Menschen reagieren konnten, wenn sie auf Jesus und den Glauben angesprochen werden. Schön war die Begleitung von Bibelschülerinnen und Bibelschülern für uns überwiegend noch „unerfahrene“ CVJMerinnen und CVJMer. Wir erlebten ein Miteinander in enger Vertrautheit, obwohl wir uns erst wenige Stunden oder Minuten kannten – eine gemeinsame Basis war sofort da! :)

All unsere Erfarungen und Erlebnisse tauschten wir bei einer Reflexionsrunde aus.

Der Samstagabend war geprägt von einem Film zum Menschenhandel, der uns sehr nahe ging. Bibelschüler stellten uns ihr „Justice Projekt“ vor.

Beim gemeinsamen Gottesdienst am Sonntagmorgen im „Treffpunkt Leben“ hörten wir einen Bericht von Gernots Outreach in Pakistan. Die Zeit am Nachmittag  nutzen wir wieder für Einsätze: Dieses Mal gab es neben den klassischen Zweierteams ein größeres Lobpreisteam. Mit einer Gitarre ausgesattet sangen wir in der Karlsruher Fußgängerzone, während immer zwei von uns Fußgänger ansprachen. Von Gebeten für kranke Menschen bis zu Gesprächen mit Muslimen oder sehr persönlichen Geschichten von Menschen – wieder war nahezu alles dabei. Auch, wenn es bei einigen „nur“ ein Säen war, wir konnten von Jesus erzählen. Besonders war immer der Abschluss mit einem Gebet.

Unser persönlicher Abschluss des Outreach-Wochenendes war der geniale, bewegende Togo, der Radical believer Gottesdienst, in der Walhalla am Sonntagabend. Gernot’s Predigt hat uns noch mal herausgefordert zu überlegen: Sind wir ein Fan oder ein Nachfolger von Jesus? Jesus möchte, dass wir das tun, was er tat!

Danke an alle Bibelschülerinnen und Bibelschüler, danke auch an alle vom gospel tribe-Team, für eure liebevolle Gastfreundschaft, eure Offenheit, Unterstützung und euer Vertauen.

Danke an Ralf und Gernot für all eure Vorbereitungen und Begleitung an diesem Outreach-Wochenende!

Für jede und jeden, der dabei war, war es eine besondere Zeit, an die wir sicher noch lange denken werden… Wir konnten wichtige Erfahrungen – für uns selbst und mit anderen – machen und erlebten eine wirklich geniale Gemeinschaft!

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Walhalla Karlsruhe / radical believer

Radical believer Titelseite
Die Walhalla ist eine griechische Gaststätte in Karlsruhe in der Augartenstraße (Südstadt). Sie hat auf ihrer Rückseite einen größeren Veranstaltungssaal in der ca. 300 Personen Platz haben. Sicherlich kein normaler Ort für Gottesdienste, aber wir haben leider (bis jetzt) keinen besseren Platz in der Südstadt gefunden. Die Situation hat uns direkt dort hin geführt. Passt irgendwie auch zu „radical believer“.

Link zur Übersichtskarte

http://goo.gl/maps/1fY9s

 

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PARKEN beim „radical believer Walhalla“ beim ehem. Queenshotel, jetzt Leonardo Hotel Karlsruhe

Das ehemalige Queenshotel, nun „Leonardo Hotel Karlsruhe“ in der

Ettlingerstraße 23
76137 Karlsruhe
besitzt ein öffentliches Parkhaus. Es ist gegen die Angaben im Internet rund um die Uhr geöffnet. Sehr günstig und nur
300 Meter zur Walhalla
Bei der Walhalla gibt es keine Parkplätze
Gaststätte Walhalla:
Augartenstraße 27
76137 Karlsruhe
Anfahrt auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln,Straßenbahnhaltestelle Augartenstraße
Von dort 300 Meter zur Augartenstraße 27

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Outreach Karlsruhe 20./21.04 mit Togo Karlsruhe / radical believer

Radical believer Titelseite

Am 20./ 21.04.2013 findet in Karlsruhe ein Outreach zusammen mit Gospeltribe statt.
Anbei Informationen, die hierfür wichtig sind.

Ablauf Outreach

Solltest du dich noch nicht angemeldet haben, möchtest aber gerne dabei sein, dann bitte ich dich darum, dich unter folgendem Link anzumelden und mir die Anmeldung zukommen zu lassen.

http://www.impulse-online.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/outreach-2013-anmeldung.jpg

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together-Karlsruhe 21.04.2012

Radical believer Titelseite

Wo: Walhalla Karlsruhe / Augartenstrße 27, 76137 Karlsruhe
Wann: 21.04.13
Zeit: 19.00 Uhr
Thema: „radical believer“ – are born to be wild
Mit Gernot Elsner & Ignite Band

radical believer – are born to be wild.

Hannah Jackson, Gast aus England beim BISS hat gesagt: Sie wünscht uns Deutschen „to be wild & radical“ so wie die Jünger, Petrus und Johannes vor dem Hohen Rat, die sich nicht einschüchtern ließen, von dem zu reden, was sie gesehen und gehört haben. Wir stehen in der Regel nicht vor einem hohen Gericht. Wir stehen vor Freunden und Bekannten und vor Menschen unserer Gesellschaft und ringen damit, ein authentischer Zeuge zu sein, der es nicht lassen kann, von Jesus zu reden. Dieser Togo und das Outreach, welches davor stattfindet, soll die Möglichkeit geben, ganz wie Petrus und Johannes „to be wild & radikal“ zu sein, andere zum Togo einzuladen – ins Auto zu packen und mitzunehmen – zum Outreach zu kommen und im Namen Jesus sich auf den Weg zu machen, um für Jesus Zeuge zu sein. „Radical believer – are born to be wild“. Auf in die Walhalla!!!

Genaue Beschreibung der Parkmöglichkeiten werden noch mitgeteilt.

Gott mit dir
Ralf

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Video vom Baumhausworkshop

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4 Tage BISS – Allerletzter Rückblick auf eine geniale Zeit…

 

4 Tage BISS – „Worauf’s ankommt.“

04.-07. April 2013. Ein kurzer Rückblick.

 

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Was ist DIR wichtig geworden? Was ist für DICH das Ereignis, das Erlebnis, der Vers, die Bibelstelle, der Impuls, der Gedanke (…); was nimmst DU nach diesen vier Tagen mit nach Hause? :) – Gibt es eine Sache, die dir als allererstes einfällt, wenn du das liest?

Nun ist es also leider wirklich vorbei, unser BISS 2013 – eine geniale Zeit.

Tolle Leute – aus der Umgebung und der ganzen Welt; freudiges Wiedersehen und ebenso schönes Kennenlernen von anderen Königskindern; viele neue Ideen, die auf ihre Umsetzung zu Hause warten; echt interessante Seminare; eine Menge Spaß; ein erobertes Piratenschloss; viel Lachen; viel Freude und eine super tolle Verpflegung…

Wobei wir wohl auch die andere Seite nicht vergessen dürfen: Momente, die unter die Haut gingen; Tränen, die geflossen sind; Dinge wurden auf einmal bewusst, die wir in unserem Leben als nicht richtig erkannt haben; Gespräche, bei denen Unausgesprochenes offengelegt wurde… – Auch das war gut so, auch dafür gab es Raum auf dem BISS 2013.

Von der Bibelarbeit in der Gruppe oder der „bible to go“ um’s Schloss am Morgen, gemeinsamem Frühstück und anschließender Lobpreiszeit, zu den wertvollen und vielseitigen Basics mit Zeit zum Austausch oder für sich allein – so vielfältig waren unsere drei BISS-Vormittage.

Interessante, lustige, ernste und ermutigende Seminare folgten am Freitag und Samstag.

Der Abschlussgottesdienst am Sonntag mit der gegenseitigen Segnung mit Salböl war sicherlich für Viele noch mal ein absolutes Highlight und ein guter Ausklang.

Ob lustiges Programm am Donnerstagabend oder heitere Piraten-Night am Samstag – Spaß kam garantiert nicht zu kurz.

Der Freitagabend war überschrieben mit HAUTnah. Drei Zeugnisse von drei beeindruckenden Menschen unterschiedlichen Alters, die uns aus ihrem Leben erzählten. Dann die Möglichkeit, an den verschiedensten Plätzen im Schloss Innezuhalten und Raum zum Gebet oder einfach zur Zeit mit Gott zu haben, zu Singen, zu Schreiben, kreativ zu werden – zweifellos war an diesem Abend wohl für jede/n von uns das Richtige und zur eigenen Stimmung Passende dabei!

Wer nach den abendlichen BISSquit-Gruppen im Andachtsraum, der Kurzandacht, dem gemeinsamen Gebet, Segen und Lobpreis noch Lust auf’s Reden und Leute treffen hatte, fand im Bistro an jedem Abend noch genügend Möglichkeit (bis mindestens 3 Uhr nachts…) zum Lachen, zum Austausch und zum sich Besser-Kennenlernen.

 

„Worauf’s ankommt?“ – Auf Jesus, auf unseren Herzschlag, auf die Sendung und darauf, dass wir als Gesegnete unterwegs sein dürfen.

Das ist das BISS:

Bibel, Inspiration, Specials, Service. – Wirklich so vielseitig und so genial kann das BISS sein und ist das BISS auch!!! :)

 

Schön, dass DU dabei warst!

Danke an Matthias Büchle, an Albrecht Röther, an Sybille Wüst und an Ralf Zimmermann!

Danke an alle, die uns mit ihren Seminaren so bereichert haben – man hat einfach gemerkt, wie viel Mühe ihr euch für die Seminare gemacht habt und wie viel Herzblut ihr in eure Vorbereitungen hineingesteckt habt!

Danke an viele, viele weitere BISS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

 

BIS(S) zum Wiedersehen auf dem BISS 2014!!!

 

Gehen wir bis dahin als Botschafter an Christi statt, als Botschafter der himmlischen Regierung und wagen wir – wenn Gott es so will – auch Verrücktes. Wir dürfen uns darauf verlassen, Gesegnete zu sein, wo wir auch hingehen.

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Abschlussgottesdienst mit Sendung – „Ich bin gesegnet, wo ich auch hingehe“

Es kommt darauf an, dass wir als Gesegnete unterwegs sind.

Vielleicht werden wir alle gemeinsam einmal vom höchsten Punkt Ellmendingens aus das ganze Land in Bewegung bringen!? – Was für eine Idee! In Gottes Auftrag dort oben stehen und Botschafter der himmlischen Regierung sein…

 

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Wie aber steht es mit dem Aufnehmen und Verfolgen dessen, was Gott von uns will?

Mit diesen Gedanken lud uns Ralf Zimmermann in seiner Predigt beim Abschlussgottesdienst noch einmal ein, zur Ruhe zu kommen und nachzudenken: Rückblickend auf die BISS-Zeit, die hinter uns liegt, ebenso aber auch vorausblickend auf die Dinge, die uns ganz individuell, zurück in unserer Heimat, erwarten werden.

Begonnen haben wir unser BISS mit dem Christushymnus aus dem Philipperbrief. Letztlich kommt es auf Jesus an. Der Hymnus aber soll durch unser persönliches Leben lebendig werden. Die logischen Konsequenzen des Hymnus müssen Realität werden.

Dabei kommt es auf das Herz an, auf Jesu und auf unser Herz. Wir haben eine Berufung – lasst uns dieser nachgehen!

Auf die Sendung kommt’s an. Diese ist unser Grundauftrag. Wir sind gesendet, zu allen Menschen hinzugehen.

Nun sollte es im Gottesdienst noch einmal darum gehen, dass es auch darauf ankommt, dass wir als Gesegnete unterwegs sind.

Was aber steckt hinter dem vielleicht für manche von uns mysteriös scheinenden Segen? In verschiedenen Situationen wird uns Segen zugesprochen. Das Wort „Segen“ kommt vom lateinischen „signare“, gezeichnet sein.

Abraham ist einer der „gezeichneten“ im Alten Testament. Auf 5-fache Weise erhält er durch Segen Zuspruch.

Gottes Segen ist ein Segen, worauf du dich verlassen kannst!

Durch Gottes Segen werden wir mit heilvoller Kraft begabt; Kraft, um Neuland zu betreten, wie Abraham es tat, oder Kraft für unsere persönliche Aufgabe – die Aufgabe, an die Gott DICH gestellt hat. Trotz Zweifel, die auch der große Abraham hatte, blieb Abraham sein ganzes Leben lang ein Gesegneter.

Dabei gilt es auch für dich persönlich niemals zu vergessen, dass Gott mit dir ist und nicht von deiner Seite weichen wird. Wir dürfen darauf vertrauen, dass denen, die Jesus nachfolgen, alle Dinge zum Besten dienen.

Nach diesem Gottesdienst sind wir zurückgeschickt worden in unsere Heimatgemeinden, zurück nach Hause; an unsere Aufgabe, egal wie sie aussieht.

Wir sind  in die Welt hinaus gesendete Botschafter Gottes, gesendet von der himmlischen Regierung.

Auch Jakob sollte zurückziehen in sein Vaterland, aber Gott sagt: „Hey, ich will mit dir sein!“ Gott gibt Jakob seinen Segen, so auch DIR. Dieser Segen ist alles, was wir brauchen.

Ein Blick auf die Geschichte von Jakob’s Kampf am Jabbokfluss (1Mos 32).

  • Jakobs Kampf war ein einsamer Kampf. Eine Nacht lang kämpfte Jakob. Auch wir kämpfen. Auch wir tun das manchmal einsam. Aber wie Jakob, so können auch wir diesen Kampf gewinnen. 
  • Der Kampf war ein Kampf mit Bedingungen. Jakob wollte etwas von Gott, er wollte Segen. Segen, der uns zugeeignet ist.
  • Wie Jakob ein Zeichen bekam, einen Schlag auf die Hüfte, werden auch wir gezeichnet sein. Wir werden als Christen sensibel für das, was wir möchten. Das gehört dazu.

Wir dürfen ganz fest auf Gottes wunderbare Zusage vertrauen: „Ich bin gesegnet, wo ich auch hingehe!“ Gott zieht seine Hand nicht von dir ab.

„Gott stellt sich zu mir.“ – Diese Zusage ist gesetzt, sie ist unwiderruflich! Das, was Gott bereit hält für dich, das gilt und gehört dir!

Gehen wir zurück an unsere Aufgaben vor Ort als Gesegnete und Gesendete mit Vollmacht.

Jos 1,9:

Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst.

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Worauf’s ankommt – auf die Sendung

„Es geht um Leben und Tod.“

 – Wie kann es sein, dass wir die beste Botschaft der Welt haben, jedoch Angst haben, diese an andere zu bringen?

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Albrecht Röther erzählte uns zu Beginn unserer dritten und letzten Basic-Einheit von Thomas. Thomas ist ein Zusteller bei Amazon. Jedes Mal, wenn er kommt, ist Zeit für ein Schwätzchen. Doch ganz wesentlich dabei ist: Thomas bringt das bestellte Paket. Für Thomas kommt’s darauf an, die Sendung zuzustellen.

Noch viel wichtiger ist dies z.B. bei einer Herztransplantation. Dort geht es in der Sendung um ein neues Herz, besser gesagt um das neue Leben.

Worauf’s ankommt – auf die Sendung.

Es kommt zum einen auf den Inhalt der Sendung an.

In 2Kor 5,14-16 lesen wir davon, dass die Liebe Christi uns antreibt, uns drängt. Paulus sieht tiefer: Jesus ist für jeden Menschen am Kreuz gestorben. Wir leben nicht mehr von uns selbst, wir gehören zu Jesus. Die wichtigste Botschaft, die wir haben, ist die, dass Jesus am Kreuz auf Golgata gestorben ist. Menschen, die Jesus nicht kennen, leben in einer Hoffnungslosigkeit. Ganz egal wie andere Menschen darauf reagieren – es geht um Leben und Tod. Uns ist die beste Botschaft der Welt gegeben. Wir aber haben oft Angst, diese zu verkünden…

 

Neben dem Inhalt kommt es ebenso auf die Übermittlung der Sendung an.

Über unseren Auftrag als Gesandte schreibt Paulus wenige Verse später, 2Kor 5,19-21. Wie kam es dazu, dass wir auf dem BISS dabei sind? Wie hast du – ganz persönlich – von Jesus erfahren? Vielleicht hilft es uns ja, wie Albrecht es mit uns geteilt hat, einmal über unsere eigene Familie nachzudenken. Können auch wir womöglich spüren wie die Macht des Kreuzes über Generationen hinweg sichtbar wurde?

Wichtig ist: Wir – du und ich – wir alle sind Botschafter an Christi statt! Wenn uns damals nicht andere Menschen oder ein anderer Mensch (- wer war es bei dir?) das Evangelium verkündet hätte/n … – wir wären hätten uns wohl ganz sicher nicht beim BISS angemeldet, oder? ;)

Entscheidend ist für uns aber auch: Wir sind Botschafter an Christi statt in der Fremde, auch und vielleicht gerade dort, wo wir keine Anerkennung bekommen. Nicht immer sind wir unter uns; das ist uns verheißen.  In unseren Sportvereinen, in der Schule oder wo auch immer – wir sind in der Fremde. Unser Auftrag bleibt dort aber derselbe.

„Lass dich versöhnen mit Gott, der am Kreuz auf Golgata, auch für DICH, die / der du ihn womöglich noch nicht kennst, gestorben ist!“ – das sollen wir nicht nur auf der Bühne vor anderen Christen, nicht nur in unseren Jungscharen, Jugendkreisen, Hauskreisen usw., verkünden, sondern auch in unserem Alltag!

Jesus nachfolgen, Übermittler der Sendung sollen wir sein – Gott gebraucht uns, er gebruacht DICH! Das tut er selbst dann, wenn uns Schmerz, Angst und Isolation gefangen nimmt.

Stellen wir uns die Arbeit eines Briefträgers, der seine Sendungen überbringen muss, doch mal vor. Seine Arbeit ist riskant. Wieso? Du weißt als Briefträger nie, wo gefährliche Hunde lauern oder wie verbitterte Menschen auf ein bestimmtes Einschreiben reagieren.

Jesus nachfolgen ist auf ein gefährlicher Job, vielleicht sogar noch gefährlicher. Unserer Mission ist es dennoch das Reich Gottes auszubreiten.

Wie das geht? Albrecht erklärte uns Alen Hirsch’s communitas-Begriff. communitas als eine Gemeinschaft von Einzelgängern, die quasi aufgrund von Problemen, Schwierigkeiten o.ä. gezwungen sind, sich zusammenzutun und zusammenzuhalten.

Wenn wir feststellen, dass unsere Aufgabe unsere eigenen Möglichkeiten übersteigt, brauchen wir Jesus. Wer keine Verantwortung übernehmen kann, bleibt stehen. Gott und seine Möglichkeiten sollen wir nicht eingrenzen! Nicht das, was deine Eltern gemacht haben, ist dran, sondern etwas ganz Verrücktes:

 

Wagen wir Verrücktes und gehen raus!

Denn:

WIR HABRN DIE BESTE BOTSCHAFT DER WELT und sind Gesandte Gottes!

Lasst uns losgehen, uns aufmachen und vor allem unsere Ziele nicht herabstufen! Nicht Stillstand ist angesagt; es gilt die wunderbare Verheißung, dass uns Gottes Kraft geschenkt wird, wenn wir auf dem Weg sind.

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Schlosseroberung der BISS-Piraten!

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Auf ging’s in einen fröhlichen Samstagabend. :D

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Rudern im Piratenschiff und Kampf mit permanenter, strenger Überwachung der überall ringsherum lauernden Piraten, war die Voraussetzung dafür, sich auf den Weg ins Piratenschloss auf dem entfernten Berg „Unteröwisheim“ machen zu dürfen.

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Ein längeres Anstehen war Pflicht für alle Piraten. Eine entscheidende Schlacht und endlich hieß es für alle: „Wo ist der Schatz??“

Den Schatz gefunden, begann der Abend als Piraten mit leckerem Piraten-Dinner und herzhaftem Festessen zur Feier dieses besonderen Tages…

Allerlei Herausforderungen warteten anschließend auf die Piraten. Die Möglichkeit, Flaschenpost zu verschicken, das gegenseitige hetzen der noch unerfahreren und langsameren Mit-Piraten, ein loderndes und auch Piratenherzen erwärmendes Lagerfeuer sowie die Herausforderung des Piratentanzes und vieles mehr wartete die Schlosseroberer….

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