BISS Freitag Abend – ERreicht

Es ist schon fast Tradition, dass am Freitagabend interessante Gäste mit spannenden Lebensgeschichten auf das BISS kommen. Dieses Jahr durften wir Steven aus England und Rachel aus den USA bei uns begrüßen.

Beide haben bereits mitreißende Geschichten erlebt, in denen sie spüren durften, dass Jesus genug ist.
Rachels erzählte uns, dass sie eines Tages mit einem viel zu schweren Rucksack eine vier tägige Wanderung unternahm, was sie jedoch bald bedauerte. Ihr Rücken und die Hüfte waren nach kurzer Zeit aufgescheuert. Sie ärgerte sich sehr über sich selbst. Doch dann bekam sie von Gott die Worte „Wenn du im tiefsten Tal bist, schau auf das Licht, und du wirst die Herrlichkeit sehen“. Dies war für sie in dem von Schmerz erfüllten Moment sehr ermutigend und zeigte ihr, dass Jesus selbst in schwierigen Momenten genug ist.

Steven hat dies an einer anderen Stelle seines Lebens erfahren. Er gründete mit seiner Gemeinde in Nottingham ein Unternehmen namens „Eden Softplay“. Seine Kirchengemeinde wollte einen Indoor-Spielplatz in ihren Räumen einrichten. Sie benötigten für die Umsetzung dieser Vision jedoch rund 130.000 Pfund. Nachdem sie einige Firmen für Spenden angefragt haben, durften sie erfahren wie ihnen sogar mehr Geld als geschenkt wurde, als sie gefordert haben. So konnte ihre Vision eines Indoor-Spielplatzes in der Kirche umgesetzt werden.

Es gab in Rachels und Stevens Leben jedoch auch Situationen, in denen Jesus nicht genug zu sein schien.
Nachdem Rachel zum Studieren auf eine christliche Universität nach Virginia ging, lies sie sich dort taufen. Viele ihrer neugewonnenen Studienfreunde zogen nach einer Weile von dort fort und sie begann als Bedienung zu arbeiten. Sie suchte sich neue Freunde, mit denen sie viel Feiern war. Ihr Leben bestand nach kurzer Zeit nur noch aus zwei Dingen: Arbeit und Party. Für die Uni nahm sie sich nur noch wenig Zeit. Sie entfernte sich immer weiter von Gott und sie fühlte sich einsam. Nach und nach wurde sie wütend auf Gott. Sie gab ihm die Schuld für den Verlust ihrer alten Freunde und für die nicht bestandene Klausuren. Sollte das das Ende ihrer Beziehung zu Gott sein?

Natürlich hört die Geschichte hier nicht auf, denn Gott hatte einen anderen Plan mit Rachel.

Eines Tages bediente sie eine Gruppe von College Studenten- Einer von ihnen sagte ihr, dass er ein Bild für sie hätte. Er sagte, dass Gott ihr niemals den Rücken zugekehrt hat und mit offenen Armen auf sie wartet. Von den Worten berührt fing sie sofort das Weinen an. Rachel spürte ihre Sehnsucht nach Gott und verstand wieder, dass sie von ihm vollkommen geliebt ist. Danach zog sie zurück nach Vermont und lebte dort wieder mehr in christlicher Gemeinschaft und engagierte sich in der Gemeinde.

Auch Steven berichtet aus einer Phase in seinem Leben, als ihm Gott mal nicht ausreichend schien. Nachdem das Unternehmen „Eden Softplay“ lief, fing er an nach und nach die Finanzen selber in die Hand zu nehmen. Sein Leben bestand, wie bei Rachel, damals nur aus zwei Dingen: Arbeit und Schlafen. Währenddessen wurde auch sein erster Sohn geboren, was ihm zusätzlich schlaf raubte. Er wurde immer müder und versuchte sich immer wieder davon zu überzeugen, dass Gott ihm Kraft geben wird, jedoch vergebens. Es traten in dem Projekt immer mehr Probleme auf, denn viele Mitarbeiter sprangen ab. Steve dachte in dieser Zeit „Gott, ich tu das doch für dich!“. Er verlor nicht nur den Glauben an das Unternehmen, sondern auch an Gottes Macht. Nach weiteren mühevollen Monaten stand er vor der Wahl: Entweder machst du weiter oder wirfst das Handtuch. Er glaubt nicht mehr, dass Gott real ist und wenn er es doch sein sollte, Gott ihn wohl hassen muss. So wurde er von einem zuversichtlichen, hoffnungsvollen Mann zu einem verzweifelnden hoffnungslosen Mann. Doch Steven säße heute nicht hier, wenn die Geschichte an dieser Stelle aufhören würde. Mit dem Gedanken, sich komplett von Gott zu trennen konnte er sich nicht anfreunden. Er musste es einfach sicher wissen: Ist Gott real? So fing er an über das Universum zu forschen. Er wollte diese Frage mit seinem Gehirn lösen. Doch nach einer Weile merkte er, dass dies nicht die Lösung des Problems sein kann. Er fing an, für sich beten zu lassen. Dies führte zu einer Wende in seinem Leben. Er fing wieder an, an die Existenz Gottes zu glauben. „Ohne Glaube und Liebe bleibt nur noch Hoffnung“ sagt Steven. Und dieses restliche Stück Hoffnung drängte ihn dazu, für sich beten zu lassen. Trotz dieses Sinneswandels gesteht Steve, dass er trotzdem manchmal mit dem Zweifel an Gottes Existenz aufwacht. Dafür lässt er auch weiterhin für sich beten. Ihm liegt es auf dem Herzen, dass wir unsere Sorgen, Ängste und Zweifel teilen uns für uns beten lassen.

Steven und Rachel haben uns erzählt, wie sie in ihrem Leben erfahren haben, dass ein Leben ohne Gott niemals ausreicht. Wie ist das bei dir? Hast du schon Phasen erlebt, in der du das Gefühl hattest, Gott reicht nicht aus? Oder steckst du vielleicht gerade in einer drin? Vielleicht ermutigen dich die Geschichten von Steven und Rachel. Vielleicht willst du auch für dich beten lassen.Ich möchte mit einem Zitat von Steve abschließen:

When you can’t run, you walk. When you can’t walk , you crawl. When you can’t do that, you find someone to carry you!

Wenn du nicht rennen kannst, dann gehe. Wenn du nicht gehen kannst, dann krieche. Wenn du das nicht tun kannst, dann finde jemanden, der dich trägt.

Danke an Steven und Rachel für eure ehrlichen Worte an diesem Abend und für den kleinen Einblick in euer Leben!

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BISS Basic am Samstag – ICHreicht

„Wir sind eins…“, stimmig begann die heutige Basic-Session und die BISS-Band M3 setzte noch einen drauf: „Ein Weg, ein Ziel, ein Gott, der Leben gibt; ein Leib, ein Geist, ein Gott, der uns vereint.“
Und Gottes Gegenwart war spürbar und damit trotz großer Teilnehmerzahl ein göttliches Gemeinschaftsgefühl. Danach dann der bewusste Fokus auf den, der im Mittelpunkt steht, denn: „Who can stop the Lord Almighty?“

 

Der CVJM-Sekretär in der Lebenshausarbeit Kai Günther schaffte es im Anschluss an den Worship-Teil gekonnt, mit vier Wörtern die Aufmerksamkeit des gesamten Kellers auf sich zu lenken: „Menschen, Leben, Tanzen, Welt.“ Als Songtext von Jim Pandzko feat. Jan Böhmermanns neuem Pop-Klassiker ging er darauf ein, inwieweit das, was wir gedankenlos vor uns hin grölen, doch vielleicht nicht der Realität à la „Schule, Lehrer, Arbeit, Mist“ entspricht.
Kein ankreidender Vorwurf, doch die einfache Aussage, dass unser alltägliches Leben doch wohl eher eine Überforderung als „party hard“ darstellt. Wie reagiert unsere Umwelt auf Überforderung? In der Schule unten durch, schlechte Noten, im Freundeskreis kein Anschluss, weg vom Fenster auf der Arbeit, … Die Aufzählung könnte endlos weitergehen, bis Jesus ins Spiel kommt. Schreibt auch ER uns ab? Nein. Niemals. Never.
Welches Muster hinter Jesus‘ Handeln steht, sollte also jeder im Saal begreifen. Das Jesus-Prinzip erreichbar für alle.


Anhand der Geschichte der Speisung der 5.000 legte Kai den Fokus bewusst auf die Frage: „Wie geht Jesus mit Dingen/Menschen um?“

„Da traten zu ihm die Zwölf und sprachen zu ihm: Lass‘ das Volk von dir, dass sie hingehen in die Märkte umher und in die Dörfer, dass sie Herberge und Speise finden, denn wir sind hier in der Wüste. Er aber sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen.“
(Lukas 9, 12-13)

  

 Während die Jünger in Anbetracht der dürftigen fünf Brote und zwei Fische betreten auf den Boden schauen, richtet Jesus seinen Blick dankbar gen Himmel. Er schaut von Dank erfüllt auf das, was da ist. Fünf Brote und zwei Fische für 5.000 Menschen. Auf die BISS-Situation übertragen: 250 Gramm Brot und 1/3 Fischstäbchen für 150 Leute. Und Jesus dankt dafür? Bissle verdreht im Kopf der Gute! Doch genau das ist das Jesus-Prinzip: Jesus arbeitet mit dem, was wir haben. Jesus dankt für dich und Jesus handelt durch dich.
Zurück zur Speisung der 5.000 und damit zur Anfangsfrage. Was hat sich bei der Speisung geändert? Hatten die Menschen plötzlich keinen Hunger mehr? Nein. Wurden es weniger Menschen oder hat sich gar das Geld vermehrt und es konnte dazugekauft werden? Nein. Es geht darum, wer das Brot in der Hand hat. Denn Jesus handelt durch das, was die Jünger ihm gegeben haben.
Und darin liegt der springende Punkt: Halte ich an meiner Zeit, meiner Kraft oder meinen Gaben fest, so beanspruche ich all das für mich. Gebe ich aber Jeus alles was ich habe und zu tun vermag, so reicht es.

Die zentrale Aussage besteht schließlich in einem „schlichten“ Satz:

„Mache dich auf und werde licht, denn dein Licht kommt.“
(Jesaja 60,1)


Ich muss transparent werden; mich öffnen; das, was ich habe, in Seine Hände legen. Egal wie dunkel es sein mag – es geht darum, wer hinter uns steht.
Verdeutlicht mit dem Bild der Gnade, die nur sichtbar wird, wenn sie erleuchtet ist. Wenn Gott dahinter steht, geht es nicht um das, was du hast.

 

ICHreicht
Jesus dankt für dich
Jesus handelt durch dich
Weil ERreicht

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BISS Freitag – Fragen des Tages

Nach einem genialen Abend am Freitag haben wir die Fragen des Tages für euch zusammengefasst. Morgen kommt dann die Erkenntnis des Tages! Viel Spaß.

Warum hat Matthias Kerschbaum einen Vollbart?

Was ist eine japanische Säge?

Wie bekomme ich die Minze aus dem Hals?

Wie dunkel können Augenringe werden?

Wie kann ich Jesus umarmen?

Warum kann ich nicht sägen?

Wer hat Jesus noch nicht erlebt?

Was bedeutet ERreicht?

Braucht Georg Rühle eine Gleitsichtbrille?

Warum ist es nachts kälter als draussen?

 

 

 

 

 

How can I allow God to be enough?

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BISS Podcast #2 – Gäste von der Saints Saviour’s Church, UK

In dieser Folge des BISS Video Podcasts stellen sich drei Mitarbeiter der Saints Saviour’s Church aus Nottingham, UK, vor. Sie erzählen von ihrem „Soft Play“ Projekt, bei dem sie ihre Kirche in einen Indoor-Spielplatz mit Café verwandelt haben. Viele inspirierenden Ideen auch für unsere Arbeit im CVJM.

https://youtube.com/watch?v=qkbu-ksM60M

 

 

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ER reicht – BISS Basic am Freitag

Durchschnittlich besitzt jeder Mensch 10.000 Dinge. Wusstet ihr nicht? Jetzt wisst ihr Bescheid. Mit einem riesen Wanderrucksack bepackt begrüßte Marieke Rahn, die Predigerin des ersten Basics am Freitagmorgen, die etwa 150 teils noch etwas verschlafenen Gesichter im Schlosskeller. Mit Musik von M3 wurde der Morgen eröffnet.

Ist es möglich, den gesamten Besitz auf 100 Dinge zu reduzieren?

Der Predigttext für den Morgen stand in Lukas 9,1-6, in dem es darum geht, dass Gott seine Jünger auffordert, allen Menschen vom Reich Gottes zu erzählen. Sie sollen ohne Gepäck, ohne Verpflegung und Geld in die Umgebung hinaus gehen und die gute Botschaft verkündigen. Jesus fordert die Jünger auf, auf alles zu verzichten, ihm vollkommen zu vertrauen.

Inwiefern kann man diese Aufforderung Jesu an seine Jünger auf heute übertragen? Wir wollen immer das Beste, das Höchste, das Schnellste. Wir haben so viele Dinge nebenher laufen und oft geht es dann gar nicht mehr um das Reich Gottes und was Er mit unserem Leben vor hat, sondern es geht hauptsächlich um unsere eigenen Wünsche, Vorstellungen und Träume. Wir verlieren Gott aus dem Blick. Doch so stellt sich Gott unser Leben nicht vor. Er fordert uns auf, ihn an erster Stelle in unserem Leben zu setzen. Wenn wir Gott ernst nehmen, muss man den Wunsch hinterfragen, immer das Beste haben zu wollen, immer mehr haben zu wollen. Jesus möchte den Blick weg von unserem Defizit, von unserem „aber ich brauche das doch“ hin zum Reich Gottes lenken. Jesus macht uns klar, dass es kein „aber“ bei ihm gibt, dass alles was man braucht und was nötig ist, man von Gott bekommt. Jesus schickte seine Jünger und auch uns heutzutage nicht mit leeren Händen weg. Er gibt uns viel mehr, als wir uns vorstellen können: er schenkt uns die Kraft Gottes. Diese Dynamik ist alles was wir brauchen. Man muss Schritte wagen, um Gottes Kraft und seine Dynamik erleben zu können, wir müssen weg von unserem Perfektionismus.

Jesus hat nicht gesagt, er ist der Parkplatz. Jesus hat gesagt, er ist der Weg und auf diesem Weg dürfen wir immer mehr erkennen, dass ER reicht!

Eines Tages fällt dir auf,
dass du 99% nicht brauchst.
Du nimmst all den Ballast
und schmeisst ihn weg,
Denn es reist sich besser,
mit leichtem Gepäck.

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ER reicht – BISS Basic am Freitag

ER reicht war das Thema des ersten Basics am Freitag. Hier eine kleine Zusammenfassung.

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ER reicht … wirklich!? – 1. Abend auf dem BISS!

„Ich heiße nicht nur Mike, sondern Euch auch herzlich willkommen“… auf dem ersten Abend vom BISS!! Mit feierlichem Fackellauf wurde zeremoniell in den Abend eingeleitet und schon die Flaggen der vertretenen Länder verrieten eine deutliche Sprache: Let’s get olympic!

Ganz im Stile Olympia war also der Abend aufgebaut. Dabei ging es mit extreeeem kreativen Disziplinen, wie Stage Diving alias Rückenschwimmen oder Quietscheenten-Schießen in Kombination mit wildem Auf-dem-Platz-Gesprinte alias Biathlon heiß her.
Und so hatten die beiden extreeeem professionellen Moderatoren in Person von der „aufreizenden Anki“ (Zitat Ende) und dem „netten Mike“ (die Bezeichnung „Magic Mike“ hätte dann wohl doch den Rahmen gesprengt) Einiges zu kommentieren.
Als eindeutiges Highlight der Disziplinen steht aber die grandiose Performance von Max Zilly, der an der Kletterwand wahre Größe bewies. In unglaublicher Rekordzeit kämpfte er sich vor den eifrig dokumentierenden Kameras im heißen Panda-Outfit dem Himmel entgegen und verblüffte so die eine oder andere Gruppe mit dem Ergebnis. Der darauffolgende Applaus sprach ebenso für sich.

Doch um das Feuer nicht nur auf die Disziplinen zu beschränken, sollten auch bei dem darauffolgenden Impuls alle Feuer und Flamme sein. Und das mit gutem Grund. Denn mit drei mutgebenden Zusagen war nun der Höhepunkt des Abendprogramms erreicht.
Ich reiche. Er reicht. Er reicht mir die Hand.
Mit der inspirierenden Geschichte von David Boudia, einem international erfolgreichen Turm- und Synchronspringer, trafen diese Aussagen auf praktischen Grund. „Try to be a visible representation of an invisible God“, so Boudia und er hat verdammt recht. Es geht um Jesus im Zentrum und auch wenn der Weg vom Kopf ins Herz manches Mal ein quälend langer ist, so stand am Ende des Impulses der göttliche Zuspruch: Mit dem Weg wächst die Kraft.
Versuchen wir, das Göttliche sichtbar zu machen und mit (olympischem) Feuer im Herzen Ihn und uns zu erreichen!

BISSquit. Stehend, liegend, sitzend, angelehnt, anbetend. Die einzigartige Stimmung beim BISSquit berührte so manche Seele uns ließ gemeinschaftliche Stille einkehren. Den Rahmen bildeten Lobpreis und Smallgroups und annähernd 150 Gesichter schauten spannungsvoll dem inspirierenden Zeugnis des britischen Pastors William entgegen. Dieser warf mit seiner gottgeführten Lebensgeschichte und seinen „empowering words“ ein neues Licht auf den Auftrag des BISS und schaffte so den Übergang zu einem gelungenen Ausklang des Abends.
Und, das kann man wohl als erreichtes Ziel festhalten, die Worte des Tages klangen nach Ankommen, Begegnung und Freundschaft.
Be blessed!

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BISS Donnerstag – Worte des Tages

Das BISS hat begonnen. Wie fasst das BISS den ersten Tag in wenigen Worten zusammen? Wir haben die Worte des Tages. Morgen geht es dann weiter!!!

 

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BISS Podcast #1 – Gäste vom CVJM Gabrovo, Bulgarien

In diesem Video erzählt ein Teil unserer Freunde und Gäste aus Bulgarien, über ihre Arbeit im YMCA Gabrovo. Viel Spaß mit dem Video! Wir freuen uns über euer Feedback.

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Die Gäste auf dem BISS 2017

Unteröwisheim. Lebenshaus. Andachtsraum. Und circa 30 erhobene Hände, die sich leidenschaftlich, freudig und anbetend dem entgegenstrecken, der diese Zusammenkunft ermöglicht. Hier, im „Herzen“ des Lebenshauses, treffen am Dienstag, ein Tag vor offiziellem BISS-Beginn, verschiedenste Nationalitäten, Hoffnungen und Erwartungen aufeinander. Doch der tiefe Glaube an Jesus verbindet, die Leidenschaft für Jugendarbeit und Mission vereint und der Hunger nach Inspiration und Austausch schweißt schon ohne gemeinsame Sprache zusammen.

Vier engagierte junge Erwachsene aus Plovdiv (Bulgarien), acht freiwillige und hauptamtliche CVJMer aus Gabrovo (Bulgarien), eine weit hergereiste Lady aus Swanton (USA) und sechs herzliche Briten aus Nottingham, denen ihr Feuer für Jesus ins Gesicht geschrieben steht, bilden ein buntes Bild, das schließlich als vollkommender Regenbogen unendlich viel Potenzial birgt.

Und so stehen wir da: Alt und Jung, Bekannt und Unbekannt, aufgewachsen im Überfluss oder als Überlebens- und Glaubenskünstler. Ganz im Sinne des Lebenshauses aber alle hier versammelt, um den Überfluss an Gottes Liebe zu verbreiten, um sich inspirieren zu lassen, in der Gemeinschaft anzukommen und vor allem Freunde zu finden.

„God gave me a picture…“, so John aus Nottingham, der Gott als lebensverändernde Kraft erlebt hat und weiter erleben will. So ist es also, wie John verdeutlicht, „the green“, das wir durch Ihn sehen und erfahren werden: „There is always more with God“.

Ganz nach diesem Motto ist die Arbeit der inspirierenden Engländer aufgebaut. Alltagstaugliche Mission wird praktisch mit der Verbindung von „Eden Softplay“, eine Indoor-Spielhalle für Kinder mit angrenzendem Café, und dem Gemeinde- und Gottesdiensthaus in einem Raum. Und obwohl sie des Öfteren betonen, wie anspruchsvoll und kräftezehrend diese christliche Aufbauarbeit ist, so blitzen ihre Augen beim Erzählen und sie wirken „very excited“.

Nottingham

Zwar in einem komplett anderen Stil, trotzdem aber mit dem gleichen Feuer im Herzen, sind die acht Bulgarier aus Gabrovo unterwegs. Hier liegt der Schwerpunkt auf dem Aufbau des CVJM mit Vermittlung von Waisenkindern zu liebevollen Familien. Heimat finden und junge Leute mitzureißen wird hier groß geschrieben und das merkt man: Mit Stolz verkündet die seit 25 Jahren im CVJM aktive Antoaneta, kurz „Toni“: „We gave a home to 75 children now. We are so blessed“. Beeindruckend und rührend diese Menschen erzählen zu hören!

Gabrovo

„I actually expect God to exceed my expectations“, so Rachel aus den Vereinigten Staaten. Mit viel Initiative in einer Gemeinde vor Ort am Start, fühlt sie sich, wie sie das selbst nett umschreibt, „a little overwhelmed“. So führt Gott sie aber immer wieder zum Ursprung zurück und zeigt deutlich: „There is Christ, I’m not alone“. Wie bewundernswert, auf diese Weise Gottes Herrlichkeit spüren zu dürfen!

Rachel

Mit wahren Glaubenskünstler aber haben wir es mit unseren Gästen aus Plovdiv (Bulgarien) zu tun. Aus einer eher ärmlichen Gegend Bulgariens stammend, bringen sie vor allem Hoffnung aufs BISS mit. Während Stoyan von seiner Liebe zur Musik und der Worship-Band schwärmt, erzählen die Mädels mit leuchtenden Augen von ihrer Arbeit mit den Kindern. „So, I wanna learn new things that I can share with bulgarian people“, endet Stoyan und grinst breit.

Plovdiv

So viel bleibt zu sagen: Es wird eine hammer Zeit und ja, wir erwarten, dass Gott unsere Erwartungen übertrifft! 😊

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