Archive for April, 2013

Seminar: Nur noch kurz die Welt retten

„Nur noch kurz die Welt retten“ – das war das Thema der Seminargruppe, geleitet von den FDJlern Sonja und Lisa, die uns, frisch aus Indien angereist, von ihren Erlebnissen des letzten halben Jahres berichteten. – So erzählt es eine Teilnehmerin dieses gestrigen Seminars. Weiter berichtet sie:

Wir lernten die indische Kultur, das Alltagsleben und ihre Arbeit in der Behindertenschule kennen. Anschließend machten wir uns Gedanken über unseren Luxus sowie unser Konsumverhalten hier in Deutschland und darüber, wie man besser in Solidarität mit denen, die nicht sein einen hohen Lebensstandard haben, leben kann.

Danke für den Bericht aus diesem Seminar ;) …

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Interview mit Valentin Adzhelarov, Gast aus Bulgarien/Plovdiv

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Ich bin Valentin Adzhelarov  39 Jahre und komme aus Plovdiv, der zweitgrößten Stadt in Bulgarien mit ca. 500.000 Einwohnern. Dort bin ich schon seit 10 Jahren im CVJM, der heißt dort IMKA.  Es gefällt mir, im CVJM Plovdiv mitzuarbeiten,  denn man kann fühlen, dass der Geist Jesu in dieser Arbeit wirkt.  Für ein Jahr habe ich dort in der Drogenprävention mitgearbeitet und dazu beigetragen, dass 1200 Kinder geschult worden sind. Ich selbst bin Mitglied der orthodoxen Kirche.

Es ist mein 2. BISS und ich habe mir die Seminare „Baustelle Mitarbeiterförderung“  und „Schauspielen wie die Großen“ ausgesucht.

Seit einem Jahr arbeite ich im Waisenhaus ehrenamtlich und übe dort mit den Waisenkindern Theaterstücke ein, zusammen mit den örtlichen hauptamtlichen Mitarbeitern. Beruflich bin Sozialarbeiter und habe eine Theaterausbildung. Für mich ist es wichtig, den Kindern das Vorbild Jesu zu vermitteln. Jesus hat nicht nur für sich selbst gelebt sondern hat sich hingegeben für andere. Das berührt mich besonders. Jesus war  ein Freund der Kinder und in den Waisenhäusern in Bulgarien sind die Zustände sehr krass. Es tut den Kindern dort gut, wenn sie erkennen dass sie nicht allein sind, sondern einen Freund haben.  Das ist nicht leicht zu vermitteln, weil „Mission“ in den Waisenhäusern nicht erlaubt ist.

Vielen Dank, dass du diese Zeilen gelesen hast. Vielleicht konnte ich dir ein wenig vermitteln, wie die Situation in Bulgarien ist. Vielen Dank auch an dich Mariela, für die ausgezeichnete Übersetzung.

 

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Youth community based projects

Eine Teilnehmerin erzählt über ihr gestriges Seminar:

Wir wurden herausgefordert, unser Haus / unsere Wohnungen für alle Gesellschaftsschichten zu öffnen, damit alle Schichten Gemeinschaft erleben können!

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Seminar „Abenteuer Verkündigung“

Eine gute Verkündigung (für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene) steht und fällt mit der Kernaussage.

Es ist wichtig, dass die Kernaussage klar und deutlich rüberkommt und die Kinder und Jugendlichen einen konkreten Anhaltspunkt haben, den sie aus der Verkündigung mit nach Hause nehmen.

Einen Bibeltext als Grundlage, evt. zwei bis drei Verbindungen zu anderen Bibeltexten, aber eine Ansammlung von unzähligen Bibelversen in einer Andacht ist doch eher zu vermeiden…

Bauen wir ein bis zwei Elemente der Gestik ein, werden unsere Worte gleich lebendiger. :)

Es ist äußerst wichtig, dass wir über den Bibeltext Bescheid wissen – wie sehen die Hintergründe aus? An wen wurde der Text geschrieben? Von dort aus fragen wir dann: Was sagt er den Zuhörerinnern und Zuhörern heute?

Beispiele, Geschichten, Bilder und die nächste Andacht für unsere Kinder oder Jugendlichen daheim in unseren Gemeinden kann kommen! :)

Diese und viele andere Tipps (untermalt mit klasse, sehr anschaulichen Pinguin oder Coca-Cola Beispielen…) bekamen wir heute Mittag im Seminar „Abenteuer Verkündigung“ von Kai Günther. – DANKE!

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Seminar Gewaltfreie Kommunikation

Es geht darum, auf konkrete Anschuldigen/Behauptungen eines Gegenübers seine eigenen Gefühle zu reflektieren und aus diesen heraus ein Bedürfnis seinem Gegenüber zu äußern, um die Situation/den aufgetretenen Konflikt zu entschärfen/zu lösen und seinem hierbei Gegenüber emphatisch zu begegnen.

Tine

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Worauf’s ankommt – auf Jesus!

Basic 1: Matthias Büchle

Basic 1: Matthias Büchle

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Hören – horchen – gehorchen

… So ganz kurz und knapp vor dem Mittagsprogramm ein erster, kurzer Rückblick auf unseren Vormittag:

Was ist euch geblieben?

Hören – horchen – gehorchen! Gehorsam hat mir Hören zu tun. Jesus gehorchte auf das Wort seines Vaters. Jesus als der, auf den es wirklich und vor allem allein ankommt. Was bedeutet das aber? Grundlage unseres Morgens war Philipper 2,5-11.

In diesem Hymnus verbinden sich Weihnachten (Jesu Menschwerdung), Passion (Erniedrigung), Ostern (Erhöhung) und Himmelfahrt (Jesus ist wieder bei seinem Vater).

Aus diesem Text sind drei Dinge wichtig:

Er ließ los – loslassen

Er diente anderen – einander dienen

Er war gehorsam – gehorsam sein

Daraus folgt für uns: Auf Jesus kommt es an! IHN dürfen und sollen wir uns zum Beispiel nehmen.

Ganz kurz noch mal: Worauf kommt’s an? – AUF JESUS!

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Eindrücke vom ersten BISS-Abend :)

Freitag Ja-NeinFreitag, Internationale Gäste

 

Nach dem Abendessen trafen wir uns im Schlosskeller.

Eine nette Begrüßung, einladende Lieder – einfach genial und zum Wohlfühlen, stimmt’s? ;)

Unser Ja – Nein Spiel. Wer hätte gedacht, dass wirklich soooo wenige auf ein Auto in der Familie verzichten wollten? ;) Jetzt wisst ihr es! Kaffe am Morgen als wichtigste Frühstücksmahlzeit – ja, auch da gab es viele Befürworter…

Weiter ging es mit einer Partnervermittlung – wer hat seinen Traumpartner oder seine Traumpartnerin gefunden? An wen denkt ihr als erstes, wenn ihr an die kurzen Talks zurückdenkt? Ist euch jemand besonders in Erinnerung geblieben? ;)

Was beim Maisanbau wichtig ist… – Darüber sind wir nun genau so informiert wie darüber, was in Mayonnaise drin steckt. Vergesst nicht, dass das Eigelb ein äußerst langsamer Emulgator ist. Ein wichtiger Punkt, der euch spätestens bei der nächsten Mayo-Speise wieder einfallen sollte! ;) Und na denn: Worauf’s ankommt!

Viel gelacht haben wir, als der Feuerlöscher im richtigen Moment nicht so funktionierte, wie er hätte sollen. Das ist alles live! Dennoch: Ein witziges Anspiel mit einer lebenswichtigen Message – Wir wissen nun alle, dass der Notausgang im Keller von der Technik verbaut ist… :D – Aber wie war das doch gleich? Worauf’s ankommt!

Tja, und nicht zu vergessen: Die goldene Gabel für das beste Sandwich! Unsere Ideen reichten von Herz-Sandwhiches für Verliebte (oder die, die es gerne wären…?!) zu Smiley-Sandwiches, die einem anlächeln und verführen, bis zu ganz exklusiven Sandwiches – nämlich solchen, die sowohl für Vegetarier, als auch für Halb-Vegaterier, als auch für leidenschaftliche Fleischesser anziehend wirken sollten. :) Alles war dabei! Verbunden mit der Vorstellung unserer weit angereisten internationalen Gäste aus Canada, England und Bulgarien wurde schließlich die Goldene Gabel verliehen. „Which number you choose?“ – lautete die entscheidende Frage… ;)

Aus den unterschiedlichsten Gründen sind sie hier, unsere internationalen Gäste: Freiwillige im CVJM im Heimatland, eingeladen von BISS-Teilnhemern hier usw. – Einige zum wiederholten Male, andere zum ersten Mal. Ganz klar war: Sie freuen sich, mit uns in Kontakt zu kommen, sich kennenzulernen und sich auszutauschen.

Wir freuen uns auch!

Auf viele Gespräche miteinander sowie Gebete füreinander und gemeinsam.

So – auf geht’s in den zweiten BISS-Tag morgen! Zu den ersten Seminaren und dem ersten vollen gemeinsamen Tag.

Bis dahin: Gute Nacht ;)

Seid behütet

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Der erste Tag geht zu Ende…

So, ihr Lieben – nun ist es bereits nach Mitternacht. Unser erster Tag hier auf dem Schloss geht zu Ende. Vieles liegt hinter uns. Viele Begegnungen, ein netter, lustiger Abend, viele Gespräche, viel Lachen, aber euch eine besinnlicher Abendausklang, der uns allen sicher vorhin noch mal richtig gut getan hat.

Manche von euch haben sicher eine weite Anreise hinter sich, oder?! ;) Manche mussten heute Mittag vielleicht noch arbeiten, hingen noch dem Alltag hinterher, hatten Stress. Heute ist viel passiert…

Einen ganzen Abend lang ging es auf unterschiedlichste Art und Weise um’s Thema: „Worauf’s ankommt“.

Ich habe heute Abend mal bei einigen von euch nachgefragt – Woran habt ihr gedacht, als ihr dieses Thema zum ersten Mal gehört habt?! ;) Was ist euch durch den Kopf gegangen bei diesem Thema?

Aussagen von euch:

– Nadine: Worauf’s ankommt – da geht es um den persönlichen Glauben, um das eigene Leben und um Gott!

– Silvia: Bevor ich auf das Thema geachtet habe, ist mir der Bibelvers aus Philipper 2,5 aufgefallen. Das Motto für’s BISS bezieht sich auf den Glauben. Ich denke, dass es auch darum geht, wie ich im Glauben dabei bleiben kann und wie echt mein Glaube ist.

– Steffi: Worauf’s ankommt im Leben! Was ist Gottes Wille für uns Menschen? Was ist wesentlich für das eigene Leben? 

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Hallo ihr Lieben

… Herzlich Willkommen beim aktuellen BISS-Blog :)

Ich freue mich, dass DU gerade diese Zeilen liest ;) … Gerne möchte ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist Anja und ich werde während unseres BISS hier Beiträge erstellen, Fotos posten usw.

„Worauf’s ankommt!?“ – an was habt ihr zuerst gedacht, als ich diesen BISS-Titel gehört habt ? Überhaupt – warum seid ihr zum BISS gekommen? Seid ihr schon ganz oft hier gewesen oder vielleicht zum allerersten Mal im Schloss??? – Am besten mache ich mich doch gleich mal auf den Weg, um ein paar von euch zu interviewen. Überhaupt geht ja sofort das Abendprogramm los, gell?! Auf geht’s! :)

be blessed + bis später wieder ;)

Anja

 

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