Vines vom Baumhaus Workshop
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Hannah Jackson/Sheffield und Tabea Richardson beim Sumo-Ringen 2010
Heute: Hannah & Judith Gäste beim BISS 2013 „worauf’s ankommt“
In diesem Jahr sind Hannah Jackson und Judith Kearney Gäste beim BISS aus England/Sheffield aus der Christ Church Pitsmoor/ Christian Community for All Nations. Zu dieser Gemeinde hat das Impulse Team seit geraumer Zeit Beziehungen.
Judith und Hannah haben beim BISS 2013 ein Seminar über WG orientierte Jugendarbeit gemacht und Jugendmitarbeiter dazu motiviert, ihre Wohnungen für Jugendliche aus allen Gesellschaftsschichten zu öffnen. Sie haben ein brennendes Herz für „unchurched people“, die in kein Gemeindezentrum und noch viel weniger in eine traditionelle Kirche kommen würden. Die Unterhaltung mit ihnen im Bistro oder zu später Stunde lässt das „celtic fire“ in ihnen auf kommen :-)
Die Englischkenntnisse müssen nicht wirklich gut sein, um mit ihnen zu kommunizieren. Sie sagen, sie sind es aus ihrer Arbeit mit jungen Menschen gewohnt, dass Menschen aus den unterschiedlichsten asiatischen und arabischen Ländern in Sheffield kein Englisch können. Tolle Gäste! Vielen Dank, dass ihr euch auf den Weg gemacht habt.
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Wettertechnisch hat das BISS über die Jahre echt abgebaut.
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Happy Birthday und Gottes reichen Segen, dir lieber Jonathan, zu deinem heutigen Geburtstag!!! :)
Wir haben schon das zweite Geburtstagskind hier auf dem BISS.
Gestern Abend wurde Jonathan interviewt: „Wie fühlst du dich an deinem ganz besonderen Geburtstag auf dem BISS?“
Samstag, ca. 1 Uhr nachts. Interview im Bistro, im Schlosskeller.
Anja: Wie alt wirst du denn, lieber Jonathan?
Jonathan: Ich werde heute 19.
Anja: Und wo kommst du her?
Jonathan: Ganz aus der Nähe von Spielberg.
Anja: Wie hast du das BISS seither empfunden?
Jonathan: Ganz toll. Die vielen Angebote, die Gemeinschaft, Gespräche…
Anja: Bist du zum ersten Mal auf dem BISS?
Jonathan: Nein, ich war letztes Mal schon dabei, aber da fiel das BISS nicht genau auf meinen Geburtstag.
Anja: Feierst du deinen Geburtstag zum ersten Mal wo anders als zu Hause?
Jonathan: Ja.
Anja: Auf was freust du dich an deinem heutigen Geburtstag besonders?
Jonathan: Ich freue mich sehr auf den heutigen Abend. Meine Piratensachen habe ich eingesteckt. Das wird sicher ein super Abend.
Anja: Feierst du deinen Geburtstag denn noch nach? Gibt es etwas, das du heute hier vielleicht vermissen werdest?
Jonathan: Nein, ich denke, ich werde nichts vermissen. Ich hole nämlich alles nach. Nächstes Wochenende wird es eine Feier zu Hause geben. Nur ausschlafen würde ich eigentlich sehr gern, aber das ist auf dem BISS immer eher schwieriger ;) …
Dann nochmals alles, alles Liebe und Gute dir, Jonathan!
Einen genialen Tag dir heute! :) :)
Und: Danke für deine Bereitschaft für das Interview!
Hier noch ein Foto aus der Nacht: Jonathan (rechts) mit seinem Zimmergenossen und Freund.
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Drei junge, sympathische und fröhliche BISS-Teilnehmerinnen schrieben für unseren BISS-Blog in der Nacht vom Freitag auf den Samstag auf:
Was wir schon immer mal der Welt sagen wollten:
Wer sein Haus teilt, der hat ein geteiltes Haus.
–> schlechter Witz =)
Umfrage: In welchem Seminar waren die Mädchen am Nachmittag wohl???? …. ;)
„Nur noch kurz die Welt retten“ – das war das Thema der Seminargruppe, geleitet von den FDJlern Sonja und Lisa, die uns, frisch aus Indien angereist, von ihren Erlebnissen des letzten halben Jahres berichteten. – So erzählt es eine Teilnehmerin dieses gestrigen Seminars. Weiter berichtet sie:
Wir lernten die indische Kultur, das Alltagsleben und ihre Arbeit in der Behindertenschule kennen. Anschließend machten wir uns Gedanken über unseren Luxus sowie unser Konsumverhalten hier in Deutschland und darüber, wie man besser in Solidarität mit denen, die nicht sein einen hohen Lebensstandard haben, leben kann.
Danke für den Bericht aus diesem Seminar ;) …
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Ich bin Valentin Adzhelarov 39 Jahre und komme aus Plovdiv, der zweitgrößten Stadt in Bulgarien mit ca. 500.000 Einwohnern. Dort bin ich schon seit 10 Jahren im CVJM, der heißt dort IMKA. Es gefällt mir, im CVJM Plovdiv mitzuarbeiten, denn man kann fühlen, dass der Geist Jesu in dieser Arbeit wirkt. Für ein Jahr habe ich dort in der Drogenprävention mitgearbeitet und dazu beigetragen, dass 1200 Kinder geschult worden sind. Ich selbst bin Mitglied der orthodoxen Kirche.
Es ist mein 2. BISS und ich habe mir die Seminare „Baustelle Mitarbeiterförderung“ und „Schauspielen wie die Großen“ ausgesucht.
Seit einem Jahr arbeite ich im Waisenhaus ehrenamtlich und übe dort mit den Waisenkindern Theaterstücke ein, zusammen mit den örtlichen hauptamtlichen Mitarbeitern. Beruflich bin Sozialarbeiter und habe eine Theaterausbildung. Für mich ist es wichtig, den Kindern das Vorbild Jesu zu vermitteln. Jesus hat nicht nur für sich selbst gelebt sondern hat sich hingegeben für andere. Das berührt mich besonders. Jesus war ein Freund der Kinder und in den Waisenhäusern in Bulgarien sind die Zustände sehr krass. Es tut den Kindern dort gut, wenn sie erkennen dass sie nicht allein sind, sondern einen Freund haben. Das ist nicht leicht zu vermitteln, weil „Mission“ in den Waisenhäusern nicht erlaubt ist.
Vielen Dank, dass du diese Zeilen gelesen hast. Vielleicht konnte ich dir ein wenig vermitteln, wie die Situation in Bulgarien ist. Vielen Dank auch an dich Mariela, für die ausgezeichnete Übersetzung.
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Eine Teilnehmerin erzählt über ihr gestriges Seminar:
Wir wurden herausgefordert, unser Haus / unsere Wohnungen für alle Gesellschaftsschichten zu öffnen, damit alle Schichten Gemeinschaft erleben können!
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Eine gute Verkündigung (für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene) steht und fällt mit der Kernaussage.
Es ist wichtig, dass die Kernaussage klar und deutlich rüberkommt und die Kinder und Jugendlichen einen konkreten Anhaltspunkt haben, den sie aus der Verkündigung mit nach Hause nehmen.
Einen Bibeltext als Grundlage, evt. zwei bis drei Verbindungen zu anderen Bibeltexten, aber eine Ansammlung von unzähligen Bibelversen in einer Andacht ist doch eher zu vermeiden…
Bauen wir ein bis zwei Elemente der Gestik ein, werden unsere Worte gleich lebendiger. :)
Es ist äußerst wichtig, dass wir über den Bibeltext Bescheid wissen – wie sehen die Hintergründe aus? An wen wurde der Text geschrieben? Von dort aus fragen wir dann: Was sagt er den Zuhörerinnern und Zuhörern heute?
Beispiele, Geschichten, Bilder und die nächste Andacht für unsere Kinder oder Jugendlichen daheim in unseren Gemeinden kann kommen! :)
Diese und viele andere Tipps (untermalt mit klasse, sehr anschaulichen Pinguin oder Coca-Cola Beispielen…) bekamen wir heute Mittag im Seminar „Abenteuer Verkündigung“ von Kai Günther. – DANKE!
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Es geht darum, auf konkrete Anschuldigen/Behauptungen eines Gegenübers seine eigenen Gefühle zu reflektieren und aus diesen heraus ein Bedürfnis seinem Gegenüber zu äußern, um die Situation/den aufgetretenen Konflikt zu entschärfen/zu lösen und seinem hierbei Gegenüber emphatisch zu begegnen.
Tine
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